Referat über Malaria
Referat über Malaria. Von Simone Diesfeld. Geschichtliche Hintergründe. Altes Ägypten (3000 v. Chr.) in 3000 Jahre alten indischen Schriften vor 2000 Jahren in China Antike (1200 v. Chr. – 600 n. Chr.) Römisches Reich (600 v. Chr. – 600 n. Chr.) Mittelalter (6. – 16. Jahrhundert)
Referat über Malaria
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Referat über Malaria Von Simone Diesfeld
Geschichtliche Hintergründe • Altes Ägypten (3000 v. Chr.) • in 3000 Jahre alten indischen Schriften • vor 2000 Jahren in China • Antike (1200 v. Chr. – 600 n. Chr.) • Römisches Reich (600 v. Chr. – 600 n. Chr.) • Mittelalter (6. – 16. Jahrhundert) • 20. Jahrhundert
Entdecker und Mediziner • 06. November 1880 – Alphonse Laveran – Nobelpreis 1907 • 1897 – Ronald Ross – Nobelpreis 1902 • 1917 – Julius Wagner-Jauregg – Nobelpreis 1927
Entdecker und Mediziner http://de.wikipedia.org/wiki/Malaria
Definition • Malaria ist eine Tropenkrankheit, die durch den einzelligen Parasiten der Gattung Plasmodium hervorgerufen wird und durch den Stich einer weiblichen Stechmücke der Gattung Anopheles übertragen wird.
Anopheles http://www.planet-wissen.de/pw/showdocument,,,,,,,,,,,,,,,,,,,AA86319EE38A30CFE0340003BA087C6D,,,.html
Anopheles http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/news/64204/index.html
Anopheles (Foto: Tropeninstitut, Basel)http://e-learning.studmed.unibe.ch/Malaria/html/m3_3_2.htm?||soundisoff
Anopheles http://de.wikipedia.org/wiki/Malaria
Vorkommen http://www.med1.de/Laien/Krankheiten/Tropen/Malaria/
Vorkommen (Foto: B. Thöthttp://e-learning.studmed.unibe.ch/Malaria/html/m3_3_1.htm?||soundisoff)
Opfer • 1,5 – 2,7 Mio. Menschen sterben jährlich an Malaria • 300 – 500 Mio. Menschen infizieren sich jährlich neu • die Hälfte von den Erkrankten sind Kinder • 90% von ihnen leben in Afrika
Opfer • Kind mit massiven Ödemen aufgrund malariabedingter Niereninsuffizienz http://de.wikipedia.org/wiki/Malaria
Opfer • Ein Mann mit einer typischen blassen Zunge bei einer schweren Anämie http://de.wikipedia.org/wiki/Malaria
Vier Erreger und ihre Malariaformen • P. vivax: Malaria teritiana • P. ovale: Malaria teritiana • P. malariae: Malaria quartana • P. falciparum: Malaria tropica
Symptome • Wiederkehrendes bis periodisches Fieber • Schüttelfrost • Magen-Darmbeschwerden • Krämpfe • Neurologische Komplikationen
Schema bei Fieberattacken • 1. Froststadium (1 Std.) • 2. Hitzestadium (4 Std.) • 3. Schweißstadium (3 Std.)
Nachfolgende Erkrankungen • Anämien • Bakterielle Enteritis • Versagen der Organe • Niereninsuffizienz • Lungenbeteildigung
Lebenszyklus der Plasmodien http://de.wikipedia.org/wiki/Malaria
Zyklus-Übersicht • Blutmahlzeit der Anopheles • Befall der Leber – exoerythrozytäre Schizogonie • Befall der Erythrozyten – erythrozytäre Schizogonie • Sporogonie – sexuelle Vermehrung in der Anopheles
Plasmodium falciparum - Ringform http://de.wikipedia.org/wiki/Malaria
Plasmodium im Zytoplasma http://de.wikipedia.org/wiki/Malaria
Zeichnung von Ronald Ross http://e-learning.studmed.unibe.ch/Malaria/html/m1_2_3.htm?||soundisoff
Befall eines Erythrozyten http://www.planet-wissen.de/pw/Artikel,,,,,,,AA862D0FE0B8303AE0340003BA087C6D,,,,,,,,,,,,,,,.html
Männliche Gameten befruchten die weibliche Zelle http://www.planet-wissen.de/pw/Artikel,,,,,,,AA862D0FE0B8303AE0340003BA087C6D,,,,,,,,,,,,,,,.html
Inkubationszeit • Von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Erkrankung können 7-35 Tage liegen. • Krankheit zeigt sich erst dann, wenn die erste Generation der Merozoiten entstanden ist • Merozoitenvermehrung regelmäßig zwischen 48 und 72 Stunden
Diagnostik • Mikroskopische Untersuchung eines Blutausstrichs • Immunologische und molekularbiologische Untersuchung durch Malaria-Schnelltests – Nachweis von Antigene • PCR - Polymerasekettenreaktion
Therapie • Medikamente, die die Merozoiten-Entstehung in den Erythrozyten verhindern • Stand-By-Medikation • Klassische Medikamente • Chloroquin • Chloroquin + Proguanil • Doxycyclin • Chinin (Chinarinde)
Prophylaxe • Insektenschutz • Moskitonetz • Stand-By-Medikation • Vor der Abreise ausführliche Informationen sammeln
Stern-Artikel 16/2007 • Neu entwickeltes Präparat • Verzicht auf Patentschutz • Generika-Firmen können billiger produzieren • Dadurch auch in Entwicklungsländern bessere Versorgung mit dem Medikament