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Kommunikation, leicht gemacht

gerry
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Presentation Transcript


    1. Kommunikation, leicht gemacht !? Mglichkeiten und Grenzen interner Kommunikation Ein Gesamtkonzept

    2. Komunikation, leicht gemacht !? 07.01.2009 2 Was ist das ?

    3. Komunikation, leicht gemacht !? 07.01.2009 3 Was ist das ? Grundstzlich wird in zwei Kommunikationsvorgnge unterschieden: Intrapersonaler Kommunikationsvorgang Kommunikation in ein und derselben Person; Denken und Fhlen Interpersonaler Kommunikationsvorgang (auch Interaktion genannt) in einfachster Form: Kommunikation zwischen zwei Personen; Dialog zwischen Kommunikator (Quelle der Information) und Rezipient (Empfnger der Information) In umfassender Form: Interaktions- und Transaktionsprozesse zwischen Angehrigen von Gruppen, Organisationen, groen Personenverbnden

    4. Komunikation, leicht gemacht !? 07.01.2009 4 Das Kernproblem Jeder, der sich in irgendeiner Form artikulieren kann, meint auch Kommunikation zu knnen. Aber: Kommunikation ist eben mehr als nur die Interaktion zwischen einem Sender und einem Empfnger! Auf das WIE kommt es also an!

    5. Komunikation, leicht gemacht !? 07.01.2009 5 Die Erwartungen ...ist etwas, was uns nicht immer gelingt. Und doch gibt es keine Begegnung von Mensch zu Mensch, die nicht auch Kommunikation ist. Gelungene Kommunikation ist besonders da wichtig, wo wir unsere Ziele und Inhalte anderen Menschen vermitteln wollen,wo wir auf gute Beziehungen oder auf ein gutes Image angewiesen sind, oder wo wir tagtglich mit Menschen kommunizieren. Gelungene Kommunikation lsst sich zwar nicht garantieren, aber planen lsst sie sich schon. Wer auch der Meinung ist, dass das Gelingen von Bemhungen um den Kontakt mit anderen Menschen davon abhngig ist, wie gut sie gemacht wird, dem kann dann mit den hier skizzierten Wegen zu einer gelungenen Kommunikation vielleicht weitergeholfen werden.

    6. Komunikation, leicht gemacht !? 07.01.2009 6 Die Mglichkeiten Mndliche Kommunikation, Miteinander ins Gesprch zu kommen ... ist eine Kunst, die wir nicht dem Zufall berlassen sollten. Es gibt viele Formen des Gesprchs, unter Freunden oder ber den Gartenzaun, bei spontaner Gelegenheit oder durch gezieltes Ansprechen, unter vier Augen oder hinter vorgehaltener Hand. Fr uns und unsere Aufgabe ist es vielleicht nicht ganz egal, wie und ber was man spricht... deshalb muss dafr gesorgt werden, dass gesprochen wird. Es gibt eine Flle von Themen und es gilt genau ein Thema zum Gesprchsstoff zu machen. Wichtig ist die Themen selbst bestimmen, ber die die Menschen reden (Agenda-Setting). Deshalb Menschen da ansprechen, wo sie sind und nicht warten bis sie kommen. (bekannte Treffpunkte nutzen). Feste Kommunikationsmglichkeiten einrichten. (Sprechstunden, Erreichbarkeit garantieren).

    7. Komunikation, leicht gemacht !? 07.01.2009 7 Die Mglichkeiten Schriftliche Kommunikation Was ich geschrieben habe, das habe ich geschrieben... ... Stimmt! Schreiben ist eine mhsames Geschft und nicht jedem, oder jeder geht das Geschriebene so leicht aus der Feder. Und doch ist nicht egal, wie etwas geschrieben wird. Es braucht: einen persnlichen Stil, lebendige Texte, ansprechende Gestaltung, klare Aussagen, deutliche Appelle.

    8. Komunikation, leicht gemacht !? 07.01.2009 8 Die Mglichkeiten sind auch begrenzt. Sie erschpfen sich auf die Sinnesebenen Augen und Ohren und auf die technischen Mglichkeiten print und net. Grundstzlich ist der hier schon erkennbare Mix der Kern des Kommunikationsrahmens. Kurz: Das Gesprochene und das Geschriebene. Es gilt also dies mglichst Effektiv zu nutzen. Dazu muss ich meine Zielgruppe genau kennen. Wo finde ich sie. Wie erreiche ich sie. Wie kommuniziert sie. Welche Bedrfnisse hat sie.

    9. Komunikation, leicht gemacht !? 07.01.2009 9 Was tun ? Prioritt: Das persnliche Gesprch. Medium: Sprache Manahme: Treffpunkte aufsuchen, Sprechstunden anbieten, Erreichbarkeit garantieren Inhalt: Appell definieren (was soll gesagt / nicht gesagt werden) ! Form: Angemessene Balance (authentisch, sachlich emotional) Prioritt: Die schriftliche Information herausgeben. Medium: Print und net. Manahme: Priorisierung entwickeln (Info mit hoher, mittlerer, geringer Relevanz) Systematik entwickeln (Info mit langer, mittlerer, kurzer Nachhaltigkeit) Medium whlen (Print oder net) Kommunikationsweg sicherstellen (wer, wo, wie, etc. auch wie lange) Inhalt: Appell definieren (kurz und prgnant zum Zielsatz) Form: Eigenes CD entwickeln (Wiedererkennung sicherstellen)

    10. Komunikation, leicht gemacht !? 07.01.2009 10 Die Regelkommunikation beschrnkt sich meist auf die allgemein bekannten top down Medien. Mitarbeiterzeitungen, Aushnge, Flyer, Broschren, Intranetauftritte, etc. sind in aller Regel die scharfen Schwerter der Mitarbeiterinformation. Aber wie wird es rund? Wie wird aus der Information ein Dialog? ?

    11. Komunikation, leicht gemacht !? 07.01.2009 11 Was kann, was muss man tun ? Die Mitarbeiter mssen sich gezielt in das Unternehmen hinein uern knnen! Das Unternehmen muss dazu lernbare Kanle zur Verfgung stellen! Dazu werden bottom up Kanle installiert und in den top down Medien kommuniziert. Geeignet sind: Eine Postadresse Eine Mailadresse Eine Voicebox Die Rahmenbedingungen sind: Die Medien stehen allen Mitarbeitern zur Verfgung. Die Teilnahme ist freiwillig, kann anonym, oder namentlich erfolgen. Die Auswertung wird durch eine kleine AG vorgenommen, um die Vertraulichkeit zu gewhrleisten.

    12. Komunikation, leicht gemacht !? 07.01.2009 12 Was fr ein Dialog ! Diese Medien knnen universell zu den unterschiedlichsten Themen eingesetzt werden. Bislang wurden und werden sie erfolgreich zu folgenden Anlssen angewandt: Leitlinien der Fhrung und Zusammenarbeit Mitarbeiterbefragung Zuknftig geplante Themen: Audit Beruf und Familie Betrieblicher Gesundheitsschutz Allgemeine Themen !

    13. Komunikation, leicht gemacht !? 07.01.2009 13 Was bringt das alles ? Der Nutzen liegt klar auf der Hand ! Zusammen mit den klassischen Medien und top down Wegen Profil (in allen Dienststellen ausgelegt) Infonet (auf allen PC`s und Terminals) Flyer, etc. und den neuen bottom up Mglichkeiten der Mitarbeiter schriftlich Dialog, iPlz 11500 elektronisch dialog@BVG.de telefonisch Voice-Mail-Box, Tel. 24152 bildet sich mit dem wiederbelebten Medium Fahrermappe/Fahrzeugmappe und den neuen top down Medien (in Planung) BVG-Info-TV Handy-Infodienst Infosule ein umfassendes Informations- und Dialogsystem bei der BVG !

    14. Komunikation, leicht gemacht !? 07.01.2009 14 Was ist noch am Markt ? Die Mglichkeiten scheinen unerschpflich. Aber nicht alles was technisch mglich ist, ist auch gesellschaftlich ntzlich! 18/1 Anzeigetafeln Floorcarpets USB-Sticks Pager Checksysteme (MiFair, etc.)

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