1 / 44

Familienmedizin

Familienmedizin. Dr. Szélvári Ágnes Lehrstuhl für Familienmedizin. Webseite www.csot.sote.hu Prüfung: Essay 700 Zeichen 30. April – 4. Mai Lehrstuhl für Familienmedizin 1125 Budapest, Kútvölgyi u. 4. Montag 26. Martz 13.45 – 16.00 Gruppe3 Dr. Dani Vilmos

nubia
Télécharger la présentation

Familienmedizin

An Image/Link below is provided (as is) to download presentation Download Policy: Content on the Website is provided to you AS IS for your information and personal use and may not be sold / licensed / shared on other websites without getting consent from its author. Content is provided to you AS IS for your information and personal use only. Download presentation by click this link. While downloading, if for some reason you are not able to download a presentation, the publisher may have deleted the file from their server. During download, if you can't get a presentation, the file might be deleted by the publisher.

E N D

Presentation Transcript


  1. Familienmedizin Dr. Szélvári Ágnes Lehrstuhl für Familienmedizin

  2. Webseite • www.csot.sote.hu • Prüfung: • Essay • 700 Zeichen • 30. April – 4. Mai • Lehrstuhl für Familienmedizin 1125 Budapest, Kútvölgyi u. 4.

  3. Montag 26. Martz13.45 – 16.00 • Gruppe3 Dr. Dani Vilmos 1116 Budapest, Albertfalva u. 3. 06 1 2084043 • Gruppe4 Dr. Rurik Imre 1201 Budapest, Vörösmarty u. 5. 06 1 2858585 • Montag 23. April13.45 – 16.00 • Gruppe5 Dr. Kotányi Péter 1097 Budapest, Drégely u. 19. 06 1 2175600 • Gruppe6 Dr. Schramek József 1089 Budapest, Vajda P. u. 10. 06 1 3335355

  4. Historische Überblick • Kreisartzt • Allgütiger Onkel Doktor • Allgemeinartzt • Ohne Fachprüfung • Familienartzt • Fachprüfung • Kontinuierliche Fortbildung

  5. Gesundheitswesende Grundversorgung • Familienartzt • Familien-Kinderartzt • Zahnartztliche Grundversorgung

  6. Allgemeine Wissenswerte • Zu einem Praxis gehören 1000-2500 Patienten • 20 Ordinationsstunde/Woche • Nachmittag • Vormittag • Jeden Tag 2 Stunden nach Vormerkung • Durchschnittlich 30-80 Patienten/Tag • 3-4 Hausbesuch/Tag

  7. Allgemeine Wissenswerte • Jeden Visit kostet 300 Ft • Zu Hause 600 Ft • Die Finanzierung • Grundfinanzierung • „Kartengeld” • Territorial Zulage • Dienstgeld • Territorial Versorgungspflicht

  8. Allgemeine Wissenswerte • 24 stunden langes Bereitschaftsdienst • Dienst • Mittagdienst • Nachtdienst

  9. Die Mitgliede des familienartztlichen Team’s • Der Patient • Der Artzt • Die Assistentin • Die Familie • Die Fürsorgerin • Das zuhause Pflege Dienst • Das sozialische Betreuungsdienst

  10. Der Patient • Meistens über 60 Jahre, mit chronische Krankheiten • Jüngendliche mit akute Erkrankungen • Schwangere • Wegen sachverständige Tetigkeiten

  11. Sachverständige Tetigkeiten • Führerschein • Waffenschein • Geldhilfe für Behinderten • Medikamentsubvention • Pflegerente • Krankengeld

  12. Funktionen des Allgemeinarztes • Fachprüfung, oder Licence-Prüfung • Praxis-Recht • Primärärztliche Funktion • Ärztliche Basisversorgung in der ersten Linie • Sieb- und Notfallfunktion

  13. Funktionen des Allgemeinarztes Haus- und familienärztliche Funktionen • Langzeitliche ärztliche Behandlung und Betreuung von Patienten, im häuslichen Milieu und im Bereich der Familie (Familienmedizin). • Hausbesuchstätigkeit • Soziale Integrationsfunktion.

  14. Funktionen des Allgemeinarztes Haus- und familienärztliche Funktionen • Gesundheitsbildungsfunktion • Umfassende Gesundheitsberatung und Gesundheitserziehung des Patienten • Prophylaxe • Rehabilitationsfunktion • Koordinationsfunktion • Ökologische Funktion

  15. Besonderheiten der Patienten-Arzt-Beziehung in der Allgemeinpraxis • Milieukenntnis. • Patient hat freie Arztwahl • Langzeitbeobachtung • (Erweiterung desanamnestischen Wissens über den Patienten durch Beobachtung auchohne direkten Kontakt – Erlebte Anamnese) • Langzeitbetreuung (hausärztliche Betreuung von Gesunden und Kranken über Jahre) • Langzeitbehandlung chronische Krankerheiten • Ganztägige allgemeinärztliche Verfügbarkeit • Ansprechbarkeit auch außerhalb der Sprechstunde.

  16. Die Persönlichkeit des Hausarztes • Wirkung der Individualität des Hausarztes auf die Patientenbeziehung • Empathie • Vertrauen • Übernahme der Verantwortung • Zuverlässigkeit. • Zuhören können. Patient befragen, gezielt untersuchen. • Beobachtung, Langzeiterfahrung • Gesundheit – Befindungsstörung – prämorbider Zustand – Krankheit. • Problem des Patienten bewerten.

  17. Die Persönlichkeit des Hausarztes • Schwere Krankheitsverläufe aus Bagatellanlässen so früh wie möglich zu erkennen • Unterschätzung des Schweregrades. Übertherapie von Bagatellerkrankungen. • Häufigkeitsverteilung von Krankheiten im Sektor der primärärztlichen Versorgung.

  18. Die Hausbesuchtetigkeit des Hausartztes • Akute Erkrankungen • Hohes Fiber • Brustschmerzen • Chronische Erkrankungen • 4-6 wöchentlich • Bettlagerig, oder sich schwer bewegender Patient

  19. Die Hausbesuchtetigkeit des Hausartztes • Tetigkeit: • Beschwerde • Physische Untersuchung • Kontroll der Betreuungsparameters • Die Aufmessung des psychischen Status • Ratgeben • Möglichkeit mit dem Pazient unter vier Augen sprechen

  20. Die Hausbesuchtetigkeit des Hausartztes • Helfen die Pflege für die Familie organisieren • Die Wohnung umorganisieren • Für den Krankenbett passende Ort finden • Die Teppiche wegschaffen • Rutschloses Badezimmer • entsprechendes Besteck finden

  21. Familienartzliche Arbeit auf dem Lande und in der Stadt • In der Stadt • Weniger Dienst • Bildeter Patienten • Reichere Patienten • Kleinere Distanze • Mehrere Kollegen • Nehere befindliche Spezialisten, Krankenhauser, Rettungsdienst • Auf dem Lande • Wohort im Dorf = 24 Stunden lang Dienst • Mehrere Respekt • Gemeinschaft

  22. Die Assistentin • Blut abnehmen • Rezepte und Überweisungsscheine vorschreiben • Blutzucker Messung • Blutdruck Messung • Rat geben (zusammenhengend mit der Erkrankung, oder mit dem Lebensführen • Muskulare Injektion eingeben • Hausbesuch • Den Verband erneuern • Administration

  23. Die Familie • Das Familienmilieu ist am günstigsten zu der Heilung • Die Patienten mit permanenter Pflege • grosse Belastung für die Familie (kostliche, psychische) • Der Artzt muss auch dem Angehöriger helfen, wer den Patient hegt • Familienbetreuung • Die Altersdepression ist rarer

  24. Das zuHause Pflege Dienst • Bezahlt die Krankenkasse • Territorial • Der Hausartzt schreibt vor • 1x14tage, 3x verlengern • Statt die Krankenhausbehandlung • Tetigkeite: • Helfen bei der persönliche Higiene • Intravenöse Flüssigkeitsubstitution • Reinigung der tracheale Kanüle • Permanente Urinkateter-Wechsel • Das permanente Schmerzen stillen • Behandlung des Decubitus (Durchliege)

  25. Das soziale Betreuungsdienst • In Bezirken und Siedlungen • Der Bürgermeisteramt betetigt • Soziale Betreuer • Aufgaben • Einkaufen • Mittagessen bringen • Helfen Die Wohnung aufraumen • Bei der amtliche Ausfragen helfen • Apanage von dem Sozialamt z.B. (Geldhilfe für Behinderten, Medikamentsubvention) • Sachverstendige tetigkeiten des Hausartztes

  26. Speziale Aufgaben – Familienbetreuung • Der Familienlebenscyklus • Das neue Paar • Die Geburt des ersten kindes • Die Familie (die Kinder) in Schulalter • Die Familie des leeren NETZES • Alter Verwandt kommt in die Familie • Das Sterben des alten Verwandten • Pensionsalter erreichen • Das Sterben der Frau oder des Mannes • Die Trauer • Das Sterben des Ehepartners

  27. Speziale Aufgaben – Familienbetreuung • Problemen • Erkrankungen • Psychische problemen • Krisissituazions bei der Familienmitglieders (Trauer, Paarverheltnis, Pensionsalter)

  28. Speziale Aufgaben – Familienbetreuung • Situations Beispiele • Der Mann hat Herzinfarkt und muss diet. Mit wem soll der Hausartzt sprechen? • 16 jahrige (noch nicht mündig) Madchen ist schwanger, aber sie wagt nicht zu der Eltern sagen • Der Grossvater hat Stroke (Gehirnblutung), jemand muss zu Hause bleiben zu pflegen

  29. Altenbetreuung • Die kronische Erkrankungen werden bei dem 60. Lebensalter heufiger • 60% der Patienten im Sprechzimmer und 80% der Patienten bei der Hausbesuchen ist der Lebensalter über 60 Jahre

  30. Altenbetreuung – Physische Verenderungen • Die Masse und die Kraft der Muskeln nehmen ab • Die Nervenfasern leiten die Reizung 15-25% langsamer • Die Masse des Gehirnes wird 300 gramm verkleinert • Die Anzahl der Geschmacksknospe vermindernd • Die Vitalkapazitet der Lunge wird 50% weniger • Die Nierenfunkzion schwechen

  31. Altenbetreuung – Psychische Verenderungen • Das Gedechtnis • Das Urteilsvermögen • Intellektuale Ausführung • Stimmungsleben • Orientierung

  32. Altenbetreuung • Die psychische und physische Verenderungen flüssen ein: • Die Diagnose (Akute Bauch, Krebs, Schilddrüsenunterfunktion ) • Die Behandlung • Niedrigere Dosen • Teglich einmal einnehmende Medikamenten • Zünftig lesende Instruktionen

  33. Altenbetreuung – Erwartungen von dem Familienartzt • Die Mobilitet der Patienten vermindert • Einsamkeit • Regelmessige artztliche Kontrolle

  34. Die Heufigste akute Erkrankungen • Oberatemweg Katarrh • Beschwerden • Husten, Halsschmerzen, Schnupfen, Fiber • Krankheitserregern • Viren, Bakterien • Physische Untersuchung • Entzündeter Rachen (mit Blasen, oder Follikeln, vergrösserte Mandeln, Lungengerausch) • Behandlung • Mit, oder ohne Antibiotika (eiteriger Auswurf)

  35. Die Heufigste akute Erkrankungen • Magen,- Darm Katarrh • Beschwerden • Bauchschmerz, Durchfall, Erbrechen, Brechreiz • Krankheitserregern • Viren, Bakterien • Physische Untersuchung • Druckemfindsamer Bauch, verschnellert Darmperistaltik • Behandlung • Mit oder ohne Antibiotika • Stuhlkultur nach 3 Tagen

  36. Die Heufigste akute Erkrankungen • Herzinfarkt • Hypertonie - Krisis • Unterschenkel Thrombose • Lungenoedema • Akute Bauch • Herzrhytmus – problemen • Nierenstein – Anfall • Schwere Gallenleiden

  37. Die heufigste chronische Erkrankungen • Hypertonie • Diagnose • 24 stunden lang Blutdruck-Messung • Tegliche Blutdruck-Messung zu Hause • Normaler Wert: 130/80 Hgmm • Untersuchungen • Labor • EKG • Fundus-Untersuchung • Ultraschall

  38. Die heufigste chronische Erkrankungen • Hypertonie • Behandlung • Ohne Medikamenten – Lebensweiseverenderung • Medikamentöse Behandlung • Mehrere Medikamentengruppe • Kombinierte Behandlung • Betreuung • Fortlaufende Blutdruck-Kontroll • Die Zielorgan-Schaden (Niere, Herz, Adern) vermeiden • Obligatorische Untersuchungen machen lassen

  39. Die heufigste chronische Erkrankungen • Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) • Diagnose • Nüchtern Blutzucker Wert >6,9 • Zuckerbelastung – Test 7,8-11,1 • Random Blutzucker Wert >11,1 • Untersuchungen • Labor • Fundus-Untersuchung • Ultraschall • Neuropatie

  40. Die heufigste chronische Erkrankungen • Behandlung • Lebensweiseverenderung • Medikamentöse Therapie • Mehrere Medikamentengruppe • Kombinierte Behandlung • Betreuung • Fortlaufende Blutzucker-Kontroll • Die Zielorgan-Schaden (Niere, Herz, Adern) vermeiden • Obligatorische Untersuchungen machen lassen

  41. Die heufigste chronische Erkrankungen • Rheumatische Erkrankungen • Autoimmun Krankheiten • Rückschmerzen • Kreuzschmerzen • Kniegelenkschmerzen • Muskelschmerzen • Behandlung • Non-steroide Schmerzstillen • Heilgymnastik • Phyisiotherapie

  42. Die Struktur der Konsultation • Sich vorstellen, und klarstellen wer er/sie ist . • Aufdecken die ware Ursache, mit dem der Kranke zu dem Artzt gekommen ist. Zusammenfassen es für den Patient. Die Genehmigung des Patientes. • Anamnese, Untersuchung. Zusammenfassen die Ergebnisse für den Patienten. • Auflösungsvorschlag, mit der Erklerung des Problems und der Diagnose. • Am Ende Frage stellen,ob alle Problemen beschprechen worden sind. • Das Datum der nechster Konsultation beschprechen.

  43. Zusammenfassung • Warum ist es gut für mich als Familienartzt zu arbeiten? • Nehere Verbindung mit der Patienten • Holistische Anschau • Günstige Zeiteninteilung • Keinen Boss

  44. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

More Related