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Konstruktionsprinzipien gelingender Professionalität in der Sozialen Arbeit

Konstruktionsprinzipien gelingender Professionalität in der Sozialen Arbeit. Ausgangsfragestellung. Wie generieren erfolgreiche Sozial-arbeiterInnen, SozialpädagogInnen und DiplompädagogInnen professionelle Identität? Welche Konstruktions- und Konstitutions-prozesse sind dabei hilfreich ?.

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Konstruktionsprinzipien gelingender Professionalität in der Sozialen Arbeit

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Presentation Transcript


  1. Konstruktionsprinzipien gelingender Professionalität in der Sozialen Arbeit

  2. Ausgangsfragestellung • Wie generieren erfolgreiche Sozial-arbeiterInnen, SozialpädagogInnen und DiplompädagogInnen professionelle Identität? • Welche Konstruktions- und Konstitutions-prozesse sind dabei hilfreich ?

  3. Forschungsdesign- und methodik • Konstruktivistische Theoriebildungen als metatheorethischer Bezugsrahmen • Forschungsansatz „Grounded Theory“ (Strauss/Corbin) • Ziel: Entwicklung einer gegenstands-bezogenen Theorie professioneller Identitätskonstruktion

  4. Datenbasis • Problemzentrierte Leitfadeninterviews mit 16 langjährig tätigen Professionellen • Teilnehmende Beobachtungen auf Tagungen, Konferenzen, Supervisionen und einer QE-Fortbildung • Fundstellen in Fachzeitschriften und im Internet • Materialien von Studierenden des Studiengangs „Soziale Arbeit“ • Sekundäranalyse eigenen Datenmaterials

  5. Forschungsergebnisse • Zentrale Konstruktionsprinzipien: - Subjektivität - Handlungsorientierung - Reflexivität - Flexibilität

  6. Subjektivität Subjektiver Zugang (Biografie, Familie, Ehrenamt, Werte) Berufliche Vorerfahrungen Fallarbeit und Beziehungsgestaltung Permanente Nähe-Distanz Reflexion

  7. Handlungsorientierung • Gelingende Alltagspraxis als Ausgangspunkt • Unscharfer Identitätsbegriff • Aktive Identitätsstrategien- und orte • Studium • Theorieaneignung in der Praxis • Methodenvielfalt • Fallarbeit • Teamarbeit

  8. Reflexivität • Supervision • Kollegiale Beratung • Qualitätsmanagement

  9. Flexible Professionalität • Professionelle Identität als Prozess • Flexible Berufsbiographie • Identitätsveränderung durch politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen

  10. „Professionszirkel“ • Strukturierte Arbeitsgruppen, die fall- und organsiationsunabhängig grundlegende professionelle Fragestellungen bearbeiten • Orte der systematischen Relationierung von Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit

  11. Praxisbeispiele • Theoretische Bearbeitung der systemischen Ausrichtung einer Jugendhilfeeinrichtung • Diagnostik und Konstruktivismus • Vorbereitung einer systemischen Konzeption für die sozialpädagogische Familienhilfe

  12. Strukturelle Bedingungen für Professionszirkel • Förderung durch die jeweilige Organisation • Freiwillige, gleichberechtigte Mitarbeit • Eigenes Budget, eigene Bibliothek • Moderation und zeitlich-thematische Begrenzung • Interne und externe Veröffentlichung der entstandenen Ideen; dialogische Umsetzung innerhalb der Organisation

  13. Professionelle Perspektiven • Schaffung von neuen professionellen Orten • Reflexion sozialpolitischer Kontexte • Erforschung der eigenen professionellen Praxis

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