SlideServe
Menu
Préférences
© SlideServe · v2026

Medizinische Statistik und Informationsverarbeitung

ailani avatar
27 diapositives · 453 Views · Sep 04, 2014

Medizinische Statistik und Informationsverarbeitung. Quade Institut für Medizinische Biometrie, Informatik und Epidemiologie. Quade. Welche Aussage trifft nicht zu? Erste Rechenmaschinen (2-Spezies) wurden zwischen 1600 und 1700 entwickelt

Medizinische Statistik und Informationsverarbeitung - slide 1
01 / 27Medizinische Statistik und Informationsverarbeitung
1 / 17

Télécharger la présentation

Medizinische Statistik und Informationsverarbeitung
Une image / un lien ci-dessous est fourni (tel quel) pour télécharger la présentation

Politique de téléchargement : le contenu du site vous est fourni TEL QUEL pour votre information et votre usage personnel ; il ne peut être vendu, concédé sous licence ni partagé sur d’autres sites sans l’accord de son auteur.Le contenu vous est fourni TEL QUEL, pour votre information et votre usage personnel uniquement. Téléchargez la présentation en cliquant sur ce lien. Lors du téléchargement, si vous ne parvenez pas à télécharger une présentation, l’éditeur a peut-être supprimé le fichier de son serveur.Pendant le téléchargement, si vous ne parvenez pas à obtenir une présentation, le fichier a peut-être été supprimé par l’éditeur.

F I N

Plus de contenu associé

Transcription de la présentation
  1. Medizinische Statistik und Informationsverarbeitung Quade Institut für Medizinische Biometrie, Informatik und Epidemiologie Quade

  2. Welche Aussage trifft nicht zu? Erste Rechenmaschinen (2-Spezies) wurden zwischen 1600 und 1700 entwickelt Die erste Anwendung von Lochkarten war die Steuerung von Webstühlen in England 1946 wurde mit ENIAC der erste Elektronenrechner gebaut Der erste PC wurde von IBM gebaut, und zwar 1978 Magnetkernspeicher verlieren ihre Information bei Stromausfall nicht Quade

  3. Welche Aussage trifft nicht zu? Ein Programm ist z.B. die Summe aller Befehle, die zusammen einen Algorithmus ausführen. Die Reihenfolge der Befehle kann durch die zu verarbeitenden Daten beeinflusst werden. Ein maschinell ausführbarer Einzelschritt eines Algorithmus wird Befehl genannt. Algorithmus ist die vollständige und eindeutige Beschreibung eines Verarbeitungsvorgangs wobei eine Endbedingung vorliegen muß. Ein Algorithmus sollte in unendlich vielen Schritten abgearbeitet werden können. Quade

  4. I Mit 2 Byte lassen sich 65536verschiedene Zustände darstellen weil II 216 = 65536 ist. 1) I richtig, II richtig, Folgerung richtig.2) I richtig, II richtig, Folgerung falsch.3) I richtig, II falsch. 4) I falsch, II richtig. 5) I falsch, II falsch Quade

  5. Moore'slaw • Die Anzahl der Transistorfunktionen und die Leistung verdoppeln sich alle 2 Jahre.

  6. Murphy'slaw • „Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.“ („Whatever can go wrong, will go wrong.“ ) http://www.heise.de/newsticker/meldung/Signatur-Update-von-McAfee-macht-Windows-PCs-unbenutzbar-Update-983603.html

  7. Prozessoren Mode Adressen Typ Host/ 390 virtuell Terabyte CISI Pc 8088 real 1M Byte CISC Pc 80386 virtuell Gigabyte CISC Pentium virtuell Gigabyte risc(cisc) Workstation virtuell Etabyterisc Quade

  8. Prozessoren Adressbereich Byte 8 Bit 256 16 Bit 65,536 32 Bit (4Gigabyte) 4,294,967,296 64 Bit (16 Etabyte) 18,446,744,073,709,551,616 Quade

  9. Taktfrequenz Die Taktfrequenz gibt an, wie viele Operationen innerhalb einer Sekunde durchgeführt werden. Es können mehrere unabhängige Operationen pro Taktzyklus parallel abgearbeitet werden. Komplexe Operationen (Gleitkommazahlen) können mehrere Takte dauern. Quade

  10. Prozessoren Quade

  11. Technische Grenzen Wellenlänge bei hohen Frequenzen (3GHz 10 cm) Tunneln bei kleinen Strukturen Quade

  12. Booten Nach dem Einschalten springt der Prozessor eine bestimmte Adresse im Bios (Basic Input Output System) an. Bios prüft das System, organisiert das Zusammenspiel der Hardwarekomponenten und startet den Bootloader, der nach Peripherie sucht, die am Ende der ersten 512 Byte (MBR) eine Betriebssystem- Ladekennung (AA55) aufweist. Quade

  13. Bootfähige Medien Am Anfang jedes bootfähigen Mediums (z.B. Platte) befindet sich der MBR (Bootsektor). 446 Byte sind für Programmcode (Ladeprogramm), dieser hängt von dem Betriebssystem ab, unter dem er erzeugt wurde) reserviert. 64 Byte sind für eine Partitionstabelle (bis zu 4 Einträge (primäre Partitionen) bestimmt, in denen die Dateisysteme liegen. Die letzten 2 Byte enthalten die Hex-Signatur AA55 wenn ein Bootprogramm vorhanden ist. Quade

  14. Ladeprogramm Das Ladeprogramm lädt den betriebssystemspezifischen Loader, der seinerseits den Kern (Kernel) des Betriebssystems lädt. Der Kernel lädt ggfls. spezifische Treiber für die vorgefundene Hardware und stellt dem Benutzer einen „Rechner“ zur Verfügung. Quade

  15. Betriebssysteme Das Betriebssystem ermöglicht das Zusammenspiel der verschiedenen Hardwarekomponenten eines Rechners und bietet Benutzern und Programmen Zugriff auf Speicher, Platten, Drucker u.s.w.. Zahlreiche Überwachungs-, Dienst- und Hilfsprogramme dienen zur Organisation der Verwaltung eines Rechners und erleichtern seine Nutzung. Wichtige Betriebssysteme sind: Windows, Unix, MVS Quade

  16. Betriebssysteme Single User Single Tasking: Nur 1 Benutzer kann 1 Programm nutzen (DOS). Single User Multi Tasking: Ein Benutzer kann gleichzeitig mehrere Programme (tasks) nutzen (Windows). Multi User Multi Tasking: Mehrere Benutzer können gleichzeitig mehrere Programme nutzen (Unix). Quade

  17. Betriebssystemfunktionen Zugriff auf die Hardware. Virtualisierung von Hardware. Insbesondere der Speicher des Systems wird virtualisiert und kann z.B. teilweise auf eine Festplatte ausgelagert werden. Schutz von Speicher und Peripherie vor unberechtigten Zugriffen und Organisation konkurrierender Zugriffe. Laden (Starten) von Programmen und Zuordnung von Ressourcen (z.B. Speicher) an die Programme. Quade

  18. Programmarten Batchbetrieb (Stapelverarbeitung zeitgesteuert):Programme im Batchbetrieb werden auch Job genannt. Beispiele: Abrechnung, Datensicherung Dialogbetrieb (online):Ein Benutzer wird vom Programm interaktiv zu Eingaben aufgefordert. Beispiel: Patientenaufnahme, Datenerfassung Quade

  19. Multitasking Ein sogenannter scheduler (Steuerprogramm) weist allen auf Rechenzeit wartenden Programmen eine kurze Zeitscheibe an Rechenzeit zu. Nach Ablauf dieser Zeit kommt das nächste Programm dran. Die Zuweisung von Rechenzeit geschieht nach komplizierten Algorithmen, in die auch Prioritäten einfließen. Quade

  20. Software Man unterscheidet zwischen Anwendungsprogrammen, die spezfische Aufgaben des Anwenders unterstützen, und Programmen, welche die Erstellung von Anwendungsprogrammen unterstützen (Toolkits, Compiler, Interpreter, Editoren, Masken- oder Listengeneratoren) . Quade

  21. Compiler Algorithmen werden in von Menschen zu verstehender Diktion niedergeschrieben. Dies ist der Sourcecode eines Programmes. Ein Compiler überprüft diesen Sourcecode auf formale Fehler und übersetzt das Programm dann in ladefähigen Maschinencode. Dieser kann dann vom Loader geladen werden. Quade

  22. X86-CPU, DOS, MASM (Assembler).MODEL Small .STACK 100h .DATA HW DB 'Hallo Welt!$' .CODE start: MOV AX,@dataMOV DS,AX MOV DX, OFFSET HW MOV AH, 09H INT 21H MOV AH, 4Ch INT 21H end start Quade

  23. Perl print "Hallo Welt!\n"; C #include <stdio.h> intmain(void) { printf("Hallo Welt!\n"); return 0; } Quade

  24. Unix-shell (bash) echo "Hallo Welt„ Basic 10 PRINT "Hallo Welt!“ Quade

  25. Compiler Assembler: 1:1 Darstellung der Maschinenbefehle FORTRAN: Mathematisch wissenschaftliche Berechnungen COBOL: Kaufmännische Programme C Programme unter Unix C++, Java Objektorientierte Programmierung Quade

  26. Intepreter Basic: Weitverbreiteter Interpreter, der mit Tokens arbeitet. Perl: Sehr leistungsfähiger Interpreter. Bevorzugt unter Unix eingesetzt. Java Script: Interpreter, der in fast allen Browsern intergriert ist. Macro: Manche Anwenderprogramme lassen sich über Makros programmieren. Quade

  27. Fehler Bug Viren Macros Würmer Trojanisches Pferd Backdoor Quade