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Dr. Hella Lüth

Neuordnungen in der Lagerwirtschaft. Fachlagerist / Fachlageristin Fachkraft für Lagerlogistik. Dr. Hella Lüth. Berufe in der Lagerwirtschaft. Handelsfachpacker/in: Erlass des BMWi vom 17.07. 1956 ; kein bundeseinheitlicher Rahmenlehrplan für Beschulung.

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Presentation Transcript


  1. Neuordnungen in der Lagerwirtschaft Fachlagerist / Fachlageristin Fachkraft für Lagerlogistik Dr. Hella Lüth

  2. Berufe in der Lagerwirtschaft Handelsfachpacker/in: Erlass des BMWi vom 17.07.1956; kein bundeseinheitlicher Rahmenlehrplan für Beschulung Fachkraft für Lagerwirtschaft: Verordnung über die Entwicklung und Erprobung des Ausbildungsberufes vom 25.03.1991 • grundsätzlich Bedarf der Wirtschaft für zwei Berufe mit unterschiedlichem Anspruchsniveau • ausschließlich operative Inhalte • operative und zusätzlich dispositive Inhalte • Änderungen der Berufsbezeichnungen gefordert; unattraktive und nicht zutreffende Bezeichnungen sind ein Nachfragehemmnis Dr. Hella Lüth

  3. Ausbildungsverhältnisse in den Jahren 2000 - 2003 in der Lagerwirtschaft 11.198 10.137 9.626 8.397 4.945 4.240 4.025 3.822 Dr. Hella Lüth

  4. Die neuen Berufe für die Lagerwirtschaft Fachlagerist/ Fachlageristin Ausbildungsdauer: 2 Jahre vorher Handelsfachpacker/in Fachkraft für Lagerlogistik Ausbildungsdauer: 3 Jahre vorher Fachkraft für Lagerwirtschaft • große inhaltliche Übereinstimmung bei den operativen Inhalten, daher § 10 bzw. § 11 über die Fortsetzung der Berufsausbildung ....Fachlagerist/in kann im Ausbildungsberuf Fachkraft für Lagerlogistik nach den Vorschriften für das dritte Ausbildungsjahr fortgesetzt werden.... Dr. Hella Lüth

  5. Ausbildungsberufsbilder Gemeinsamkeiten und Unterschiede Fachlagerist/in Fachkraft für Lagerlogistik 1.Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht 2. Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes 3. Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit 4. Umweltschutz 5. Arbeitsorganisation; 5. Arbeitsorganisation; Information und Information und Kommunikation Kommunikation Dr. Hella Lüth

  6. Ausbildungsberufsbilder Gemeinsamkeiten und Unterschiede Fachlagerist/in Fachkraft für Lagerlogistik 6. Güterkontrolle und 6. Logistische Prozesse; qualitätssichernde qualitätssichernde Maßnahmen Maßnahmen 7. Einsatz von Arbeitsmitteln 7. Einsatz von Arbeitsmitteln 8. Annahme von Gütern 9. Lagerung von Gütern 9. Lagerung von Gütern 10. Kommissionierung und 10. Kommissionierung und Verpackung von Gütern Verpackung von Gütern 11. Versand von Gütern 11. Versand von Gütern Dr. Hella Lüth

  7. Ausbildungsberufsbilder Gemeinsamkeiten und Unterschiede • Berufsbildpositionen 1 bis 4 und 8 sind identisch • Berufsbildpositionen 5, 7, 9 bis 11 haben gleiche Bezeichnungen, doch teilweise zusätzlich geforderte Qualifikationen bzw. einen höheren Anspruch (Unterschied in der Taxonomiestufe,z.B. berechnen, auswerten, planen, disponieren) • Berufsbildposition 6 unterscheidet sich am gravierendsten; hier steht bei der Fachkraft für Lagerlogistik der logistische Prozessgedanke im Vordergrund Dr. Hella Lüth

  8. Rahmenlehrplan/ Lernfelder Gemeinsamkeiten und Unterschiede Fachlagerist/in Fachkraft für Lagerlogistik 80 Güter annehmen und kontrollieren 80 100 Güter lagern 100 60 Güter bearbeiten 60 40 Güter im Betrieb transportieren 40 60 Güter kommissionieren 80 80 Güter verpacken 80 80 Güter verladen 80 60Güter versenden 80 Touren planen 40 Logistische Prozesse optimieren 80 Güter beschaffen 40 Kennzahlen ermitteln 80 und auswerten Dr. Hella Lüth

  9. Fachlagerist / Fachlageristin Zwischenprüfung • am Ende des ersten Ausbildungsjahres; Inhalte des ersten Ausbildungsjahres • in höchstens 90 Minuten eine Arbeitsaufgabe durchführen, die mindestens eines der folgenden Gebiete beinhaltet • Entladen und Kontrollieren einer Lieferung • Einlagern von Gütern nach Güterarten dabei auch Arbeitsmittel auswählen und nach Kontrolle der Funktionsfähigkeit anwenden können Dr. Hella Lüth

  10. Fachlagerist / Fachlageristin Abschlussprüfung • 4 Prüfungsbereiche: • Praktische Arbeitsaufgaben (max. 3 Std. / 2 Aufgaben) • Lagerprozesse ( max. 90 Min.) 40% • Güterbewegung ( max. 90 Min.) 40% • WiSo ( max. 60 Min.) 20% schriftlich Gewichtung Bestehensregelung: mindestens ausreichend • Praktische Arbeitsaufgaben • Gesamtergebnis der schriftlichen Prüfungsbereiche • in mindestens zwei der schriftlichen Prüfungsbereiche • kein ungenügend Dr. Hella Lüth

  11. Prüfungsgestaltung FfL alt und neu Zwischenprüfung alt neu ( vor dem Ende des 2. Aj / 18 Monate) ( in der Mitte des 2. Aj / 12 Monate Inhalt ) Praktische Prüfung max. 5 Stunden 2 Prüfungsstücke + 2 Arbeitsproben • Praktische Arbeitsaufgabe • höchstens 90 Minuten • mindestens ein Gebiet • Entladen + Kontrollieren einer Lieferung • Einlagern von Gütern nach Güterarten Schriftliche Prüfung insgesamt 180 Minuten (bei Programmierung kann unterschritten werden) • Schriftliche Prüfung • höchstens 90 Minuten • praxisbezogene Aufgaben aus den Gebieten • Arbeitsorganisatorische Abläufe • Funktion und Einsatz von Arbeitsmitteln • Lagerungsprozesse Dr. Hella Lüth

  12. Prüfungsgestaltung FfL alt und neu Abschlussprüfung alt neu Praktische Prüfung max. 10 Stunden 2 Prüfungsstücke + 2 Arbeitsproben 2 praktische Arbeitsaufgaben aus verschiedenen Prüfungsgebieten (§ 9, Absatz 3, Nr.1-5) insgesamt max. 5 Stunden incl. bis zu 15-min. Fachgespräch • Schriftliche Prüfung • max. 360 Minuten • 4 Prüfungsfächer • Technologie (120) • techn. Kommunikation (90) • techn. Mathematik (90) • WiSo (60) • Schriftliche Prüfung • (max. 330 Minuten) • 3 Prüfungsbereiche • Prozesse der Lagerlogistik (max.180 Min.) • Rationeller und qualitätssichernder Güterumschlag (max.90 Min.) • WiSo (max.60 Min.) Dr. Hella Lüth

  13. Prüfungsgestaltung FfL neu Gewichtung Prüfungsbereich Praktische Arbeitsaufgaben Aufgabe 1 25 % Aufgabe 2 25 % Schriftliche Prüfungsbereiche Prozesse der Lagerlogistik 25 % Rationeller und qualitätssichernder 15 % Güterumschlag Wirtschafts- und Sozialkunde 10 % Dr. Hella Lüth

  14. Prüfungsgestaltung FfL alt und neu Bestehensregelung alt neu • Mindestens ausreichend: • Gesamtergebnis • Praktische Arbeitsaufgaben • gewogener Durchschnitt der schriftlichen Prüfungsbereiche • mind.2 der schriftl. Prüfungsbereiche Technologie innerhalb der schriftl. Prüfung doppeltes Gewicht Mindestens ausreichend: praktische Prüfung schriftliche Prüfung Technologie kein ungenügend Dr. Hella Lüth

  15. Fachkraft für Lagerlogistik Beispiel Bestehensregelung Prüfungsbereich% Punkte Aufgabe 1 25 60 x 0,25 = 15,00 Aufgabe 2 25 55 x 0,25 = 13,75 Prozesse der Lagerlogistik 25 50 x 0,25 = 12,50 Rationeller und qualitäts- sichernder Güterumschlag 15 45 x 0,15 = 6,75 WiSo 10 50 x 0,10 = 5,00 Praktische Arbeits- aufgaben Gesamt 53 erfüllt Prakt. Arbeitsaufgaben (mind. 25 Pkt.) 28,75 erfüllt gewogener Durchschnitt schriftl. (mind. 25 Pkt.) 24,25 nicht erfüllt mind. zwei schriftl. Bereiche (Prozesse + Wiso) erfüllt Ergebnis: Prüfung nicht bestanden Dr. Hella Lüth

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