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Die Laue-Gleichungen und der Begriff der „Netzebene“

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16 diapositives · 488 Views · Oct 14, 2014

Die Laue-Gleichungen und der Begriff der „Netzebene“. Millersche Indizes : Koordinatenfreie Darstellung der Beugung. Inhalt. Die Laue Gleichungen Grundlage zur Konstruktion einer „Streuebene“ Streuvektor ist Normale dazu Die „Netzebene“ spiegelt den einfallenden Strahl

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Transcription de la présentation
  1. Die Laue-Gleichungen und der Begriff der „Netzebene“ Millersche Indizes: Koordinatenfreie Darstellung der Beugung

  2. Inhalt • Die Laue Gleichungen • Grundlage zur Konstruktion einer „Streuebene“ • Streuvektor ist Normale dazu • Die „Netzebene“ spiegelt den einfallenden Strahl • Millersche Indizes: Koordinatenfreie Darstellung der Beugung

  3. Aufbau der Laue-Gleichungen , ,

  4. 1 Netzebene, definiert durch dieLaue Gleichungen

  5. Die Netzebene • Das Skalarprodukt h · a1/h istdas Produkt der Projektion von a1/h auf h • Daraus folgt: • Die Projektionen von a1/h, a2/k und a3/ l auf den Vektor hsind gleichlang, immer „1“ • Der Streuvektor h ist die deshalb die Normale einer Ebene, die von a1 / h, a2 / k unda3 / laufgespannt wird • Diese Ebene verhält sich so, als ob der einfallende Strahl an ihr gespiegelt wird • Diese (selektiv) spiegelnde Ebene heißt „Netzebene“

  6. Die Braggsche Gleichung

  7. Netzebene und Wellenvektoren bei konstruktiver Interferenz

  8. Die Netzebene „spiegelt“ den einfallenden Strahl

  9. Die Millerschen Indizes • Unabhängig vom reziproken Gitter erhält man die Netzebene durch Betrachtung der Achsenabschnitte • Die „Achsen“ bezeichnen drei bevorzugte Richtungen im Kristall, • Sie entsprechen den Richtungen der kürzesten Translationsvektoren

  10. Die Achsenabschnitte

  11. „RelativeAchsenabschnitte“

  12. Die Millerschen Indizes

  13. KoordinatenfreieDarstellung • Der Bezug der Millerschen Indizes auf die Achsenabschnitte der Einheitsebene macht sie (abgesehen von einem Faktor) äquivalent zu den reziproken Koordinaten - ohne die physikalisch bevorzugten Koordinatensysteme a1, a2, a3 unda1*, a2*, a3*explizit einzuführen

  14. Zusammenfassung • Mit Hilfe der Laue Gleichungen wird eine Ebene definiert • Der Streuvektor ist Normale dazu • Die „Netzebene“ spiegelt den einfallenden Strahl • Millersche Indizes: Koordinatenfreie Darstellung der Beugung • Die „Einheitsebene“(111) definiert die bevorzugten Richtungen und das Verhältnis zwischen den Translationsvektoren - ohne sie explizit einzuführen

  15. finis

  16. Die „Laue-Gleichungen“ , ,