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SIMOTION

SIMOTION. Neue Funktionen der Version V4.1 SP2. Übersicht. Hochrüstung. Diagnose. Usability. SIMOTION IT. Hardware. Safety. Technologie. Dokumentation, U&A. V 4.1 SP2 – Übersicht Inhalte. SIMOTION V4.1 SP2 ist seit 09.2008 lieferbar. Die wichtigsten neuen Funktionen sind:

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  1. SIMOTION • Neue Funktionen derVersion V4.1 SP2

  2. Übersicht Hochrüstung Diagnose Usability SIMOTION IT Hardware Safety Technologie Dokumentation, U&A

  3. V 4.1 SP2 – Übersicht Inhalte • SIMOTION V4.1 SP2 ist seit 09.2008 lieferbar. • Die wichtigsten neuen Funktionen sind: • Verbesserung Handling bei IBN und Diagnose • Vereinfachung Hochrüsten: Hochrüsten mit USB-Stick, ... • Projektvergleich: Unterschiede rasch und detailliert erkennen und auflösen. • Verschaltungsübersicht: Beziehungen im Objektmodell rasch auffinden. • Erweiterungen Download in RUN: Technologieobjekte, Motion Tasks, … • Task Trace: effektive Fehlersuche/Optimierung im Anwenderprogramm. • Diagnose ohne SCOUT: signifikante Erweiterungen im SIMOTION Web-Interface. • Neue Funktionen • Neuer ST-Editor: leistungsfähiger Editor • In Vorbereitung • C240 PN: neue Hardware, erstmalig unterstützt mit V4.1 SP2 • D445-1: neue Hardware, erstmalig unterstützt mit V4.1 SP2 Übersicht

  4. Übersicht Hochrüstung Diagnose Usability SIMOTION IT Hardware Safety Technologie Dokumentation, U&A

  5. Hochrüstdaten erzeugen Hochrüst-Archiv „Hochrüsten vereinfachen“ (1) Maschinenhersteller Maschinenbetreiber Keine SCOUT-Umgebung SCOUT-Umgebung Hochrüstung SCOUT- Projekt Speicher- medium bespielen MMC/CF IT Diag USB-Stick • Vorteil: • Hochrüstung kann vom Endkunden-personal (Instandhalter) durchgeführt werden • SCOUT ist vor Ort nicht notwendig Hochrüsten

  6. „Hochrüsten vereinfachen“ (2) • Aufgabenstellung • An der Maschine (beim Maschinenbetreiber) muss ein Hochrüstung vorgenommen werden • SCOUT bzw. ein PC sind nicht vorhanden • Das Hochrüsten muss vom Kundenpersonal (Instandhalter) durchgeführt werden können. • Lösung  neue Funktion „Hochrüstdaten“ • Hochrüstdaten erzeugen: • Erfolgt mit SCOUT (nach Einbringen der Änderungen im Projekt) • Hochrüstdatensatz (Archiv) kann eine, mehrere Steuerungen bzw. auch mehrere Projekte beinhalten • Hochrüstdaten beinhalten alles auf SIMOTION lauffähige inklusive SINAMICS-Integrated. • Bespielen der Hochrüstmedien: • Auch ohne SCOUT möglich über externes „Update-Programm“ • Medien: CF/MMC, USB-Stick, IT Diag • CF/MMC: nur die Hochrüstdaten des Gerätes – IT Diag, USB-Stick: alle • Hochrüsten: • Hochzurüstende CPU braucht bereits eine FW-Version von mindestens V4.1 SP2 • CF/MMC: stecken  Einschalten  Hochrüstvorhang wird durchgeführt. • IT Diag: Hochrüstung über vorhandener Ethernet/Internet-Verbindung • USB-Stick: gleicher USB-Stick kann zur Hochrüstung aller in Archiv befindlichen Steuerungen verwendet werden. • Die Runtime-Lizenzen bleiben bei allen Varianten erhalten Hochrüstung

  7. „Hochrüsten vereinfachen“ (3) Maschinenhersteller SCOUT-Umgebung • Nutzung der neuen Hochrüstmöglichkeiten auch für den Maschinenhersteller direkt mit SCOUT Hochrüstung SCOUT- Projekt MMC/CF IT Diag USB-Stick Hochrüsten

  8. Übersicht Hochrüstung Diagnose Usability SIMOTION IT Hardware Safety Technologie Dokumentation, U&A

  9. Projekt aus dem Gerät hochladen„Upload bei fehlendem oder nicht aktuellen Projekt“ • Upload: • Upload ohne Projekt • Projekt auf PG ist nicht vorhanden. • Gesamter Steuerungsinhalt (TO‘s, Programme, Variablen) wird hochgeladen • Upload mit vorhanden Projekt • Das Projekt ist online nicht konsistent • Aktualisierung aller Objekte über „Laden in PG“ • Individueller Upload (objektgranular) • Das Projekt ist online nicht konsistent • Abgleich über Projektvergleich (siehe später) • Zusatzdaten im Gerät ablegen • Für Upload und Projektvergleich müssen vorher zusätzliche Daten beim Laden auf dem Zielgerät abgelegt werden. • Vorteil: • Einfacher Abgleich mit der Steuerung (Konsistenz) Diagnose

  10. Projektvergleich • Projektvergleich: • Vergleichbar sind: • Geräte in einem oder unter-schiedlichen OFFLINE-Projekten • OFFLINE Gerät im Projekt mit realem (ONLINE) Gerät • Funktionen: • Anzeige der Unterschiede für Device, TO, Programm, …. • Detailvergleich Quelle  Ziel • Abgleich von Unterschieden Diagnose • Vorteil: • Schneller Vergleich zweier Projekte mit Anzeige der Unterschiede (wo, was genau) • Schneller und sicherer Abgleich von Unterschieden

  11. Vergleichspartner Abgeich Objekt Objektattribute Objekt Vergleichs-attribute Detail Abgeich

  12. TO-Vergleich in Expertenliste • Vergleichsfunktionen auch in TO-Expertenliste Diagnose

  13. „Online Mulituser Betrieb - light“ • Mehrere Anwender arbeiten mit dem gleichen Projekt an einer CPU. • Technologieobjekte und Quellen sind getrennt ladbar. • Mit Hilfe des Projektvergleichs und insbesondere der Abgleichmöglichkeiten können die Änderungen eines Kollegen in den eigenen Projektstand übernommen werden. Diagnose Schematische Darstellung des Online Multiuser Betriebes

  14. Vorteil: • Schnelle Übersicht der vorhandenen Objekte (TO‘s) und • ihrer Beziehungen (Verschaltungen) Verschaltungsübersicht • Verschaltungsübersicht: • Darstellung aller Objekt-Verschaltungen auf einem Gerät • Darstellung geräte-übergreifender Objekt-Verschaltungen • Detaillierte Darstellung Objektverschaltung • Eingangsseitig und • Ausgangsseitig Diagnose • Vorteil: • Schnelle Übersicht der vorhandenen Objekte (TO‘s) und • ihrer Beziehungen (Verschaltungen)

  15. „Änderungen einfach laden“ (1) • Verbesserungen für Download • Download Dialog erweitert • Getrennte Initialisierung von Daten beim Download (im STOP) • Download von Teilmengen • Auch im RUN nutzbar • CPU ohne Antrieb • Technologieobjekte auch wenn Quellen inkonsistent • Quellen auch wenn Technologie-objekte inkonsistent • Jeweils auch ohne HW-Konfig Diagnose

  16. „Änderungen einfach laden“ (2) • Steuern von MotionTasks aus dem SCOUT • Wichtig für Download im RUN • Laufende Motion Tasks können nicht im RUN geladen werden • Aktive MotionTasks stoppen und nach dem Download wieder starten • Über Gerätediagnose -> Task Manager • Anwählbar im Debug-Betrieb Diagnose

  17. „Task Trace“ • Task Trace: • Ablauf der einzelnen Tasks und User Events (per Programmbefehl erzeugt) wird grafisch dargestellt • Konfiguration des Task Trace über IT Diag • Start des SIMOTION Task Trace über SCOUT Gerätediagnose, IT Diag oder über Anwenderprogramm (Systemfunktionen) • Start des SIMOTION Task Profiler • über die SCOUT Gerätediagnose • über IT Diag • Vorteile: • Zusammenspiel der Programme/Tasks werden nachvollziehbar undkontrollierbar Diagnose

  18. V 4.1 SP2 – „Task Trace“ (2)

  19. „Diagnosedaten erzeugen“ • Diagnosedaten erzeugen: • Auslesen von Diagnosedaten für System- und Applikationsdiagnose • Diagnosedaten sind • Diagnosepuffer von SIMOTION • Diagnosepuffer von SINAMICS Integrated • Anstehende SIMOTION TO-Alarme • Retaindaten-Abzug von SIMOTION • Zusätzliche Analysedaten für Entwicklung • Instandhalter benötigt „Schraubendreher“ und „PC“ • „Schraubendreher“  Bedienhandlung an der CPU  Diagnosedaten auf CF/MMC • „PC“  Diagnosedaten von CF/MMC für OEM oder zur Siemens-Analyse. • Ablage der Diagnosedaten kann auch über IT Diag angestoßen werden • Vorteile: • Erzeugen von Diagnoseinformatinen ohne SCOUT zur weiteren Analyse • HW-Tausch mit Sichern und Wiedereinspielen der Retaindaten ohne SCOUT Diagnose

  20. Übersicht Hochrüstung Diagnose Usability SIMOTION IT Hardware Safety Technologie Dokumentation, U&A

  21. SCOUT - „Neuer ST-Editor“ (1) Neuer Structured Text - Editor Bietet die bisherige Funktionalität plus neue Komfortfunktionen: • Automatisches Ein-/Ausrücken • Nachträgliches Formatieren /Auto-Einrücken (Ctrl+Alt+F8) • Zooming (Ctrl+Mausrad) • Klammerpaare anzeigen • Leerzeichen und Tabulatoren ein-/ausblenden • Senkrechte Linien für Einrückstufen • Anwender-Lesezeichen • Spaltenselektion Usability

  22. SCOUT - „Neuer ST-Editor“ (2) • Autocomplete Für Schlüsselworte, Datentypen, lokale Variablen und Konstanten, POEs, TOs.Aktivieren über Ctrl+Leertaste bzw. bei Strukturen automatisch nach Eingabe des Punktes (z. B. achse_1a. +p -> pathsyncmotion) • Folding (Blöcke ein-/ausblenden) Usability

  23. SCOUT - Online- / Offline-Sicht • Anzeige online- /offline Werte in TO-Dialogen • Durch Farbfeld erfolgt Anzeige welche Werte sichtbar sind • „GELB“ Online-Werte des TOs • „BLAU“ Offline-Werte des TOs Usability

  24. SCOUT - neue AssistentenEinstellung Bremsverhalten bei TO-Alarm • Auswahl Bremsverhalten der Achse über einen Assistenten. • Anwendbar bei SINAMICS S120, MASTERDRIVES und SIMODRIVE Antrieben. Usability

  25. SCOUT - neue Assistenten Vorbelegung Dynamikwerte • Durch Vorgabe von Geschwindigkeit und Hochlaufzeit werden die Dynamikwerte Ruck und Beschleunigung berechnet und eingestellt. Usability

  26. SCOUT - Erweiterung erreichbare Teilnehmer • Einstellen der PG/PC-Schnittstelle direkt aus Dialog möglich • Automatische Einstellung der Ethernet-Schnittstelle • Direkte Angabe einer IP-Adresse • Wenn Router dazwischen, würde man das Gerät nicht sehen • Projekt von Karte laden und öffnen • Einstellung in NetPro für Online-gehenggf. noch notwendig Usability

  27. SCOUT - weitere Erweiterungen • Variablenkommentare als Tool-Tipp • Kommentare aus Variablen-Deklarationstabellen I/O-Var, glob. Var, Variablen aus MCC- und KOP/FUP-Quellen und –POEs(POE = Programmorganisationseinheit Program, FB oder FC) • Anzeige als Tool-Tipp bei Verwendung in MCC- und KOP/FUP-POEs Usability

  28. Übersicht Hochrüstung Diagnose Usability SIMOTION IT Hardware Safety Technologie Dokumentation, U&A

  29. „Diagnose ohne SCOUT“ – WEB „Service Übersicht“ • WEB „Service Übersicht “: • Zugriff mit WEB-Browser • Individuelle Konfiguration der angezeigten TOs und Systemvariablen • Identische Funktionalität wie bei Service Übersicht in SCOUT • Vorteil: • Diagnose/Analyse ohne SCOUT • Remotezugriff über WWW SIMOTION IT

  30. „Diagnose ohne SCOUT“ – WEB „Status/Steuern VAR“ • WEB „Status/Steuern VAR“: • Zugriff mit WEB-Browser • Individuelle Konfiguration der Tabelle • Zugriff auf alle SIMOTION-Variablen • Status und Steuern möglich • Vorteil: • Diagnose/Analyse ohne SCOUT • Remotezugriff über WWW SIMOTION IT

  31. „Diagnose ohne SCOUT“ – WEB „Trace“ • WEB „Trace“: • Zugriff mit WEB-Browser • Individuelle Trace Konfiguration(Funktion wie in SCOUT) • Grafische Darstellung und vielfältige Auswertemöglichkeiten • Vorteil: • Diagnose/Analyse und Optimierung ohne SCOUT • Remotezugriff über WWW SIMOTION IT

  32. Übersicht Hochrüstung Diagnose Usability SIMOTION IT Hardware Safety Technologie Dokumentation, U&A

  33. Hardware - Plattformen • Controller C240 PN (in Vorbereitung) • Gleiche Performance/Speicherausbau wie C240 • (d.h. Faktor 2,5 schneller als C230, Faktor 1,8 schnellerals D435) • PROFINET Schnittstelle mit 3 Ports, zusätzlich zur schonvorhandenen Industrial Ethernet Schnittstelle • Keine analoge Antriebsschnittstelle, keine Geberschnittstellen • Nicht Ersatzteilkompatibel zum C240 bzw. C230-2 Hardware

  34. Hardware - Plattformen • SIMOTION C240 / C240 PN • Erweiterter Anwenderspeicher: • 35 MB User RAM (vorher: 25 MB) • SIMOTION P • Erweiterter Anwenderspeicher: • Bis zu 100 MB User RAM (vorher: 24 MB), 28 MB System RAM • Einstellbar über Simotion P Control Manager Hardware

  35. Hardware - Plattformen • SIMOTION D • Erweiterter Anwenderspeicher: • D425/D435: 35 MB User RAM (vorher: 25 MB) • D445: 70 MB User RAM (vorher: 50 MB) • Für Java-Applikationen steht zusätzlich ein eigener Arbeitsspeicher von 20 MB zur Verfügung • Einführung der 1 Gigabyte CF-Card (vorher: 512 MB) • Wird seit 05/08 geliefert, für alle FW-Stände einsetzbar • Mit V4.1 SP2 ist 1 GB nutzbar • Bei älteren FW-Ständen sind 512 MB nutzbar • SINAMICS Diagnosepuffer-Einträge werden am Ende des SIMOTION Diagnosepuffers angefügt. Hardware

  36. Hardware - Plattformen • SIMOTION D • Neue Control Unit D445-1 (in Vorbereitung) • Faktor 1,3 schneller gegenüber D445 • Doppellüftermodul für höhere Verfügbarkeit der D445-1 • Schnittstellen, Speicherausbau und Anschlusstechnik wie D445 • Die D445-1 ist ab V4.1.2.x aufwärtskompatibel zur D445 einsetzbar. Hardware

  37. Übersicht Hochrüstung Diagnose Usability SIMOTION IT Hardware Safety Technologie Dokumentation, U&A

  38. Erweiterungen bei SIMOTION DSINAMICS Safety-Funktionen über PROFIsafe • Freigabe SINAMICS Safety-Integrated auch für D410 • PROFIsafe mit SIMATIC S7 F-CPU und SIMOTION D4x5 • Aktivierung Safety Integrated Extended Functions jetzt auch über sichere Kommunikation "PROFIsafe auf PROFIBUS" (bis V4.1 HF6 nur über Klemmen des Terminal Modules TM54F). • Ansteuerung (F-Logik) erfolgt über SIMATIC F-CPU, welche über PROFIBUS mit PROFIsafe angeschlossen ist (z. B. eine CPU 317F-2 DP oder auch eine ET 200S F-CPU mit DP-Masteranschaltungs-Modul) • max. Anzahl Servo-Achsen mit Safety Integrated Extended Functions je CU: • SIMOTION D4x5: 5 • Controller Extension CX32: 5 (4 mit V4.1 HF6) Safety

  39. Erweiterungen bei SIMOTION DTopologien PROFIsafe mit S7 F-CPU und SIMOTION D4x5 • Routing auf die integrierten SINAMICS S120 Antriebe(bereits mit V4.1 SP1 HF6) • Routing auf die externen SINAMICS S120 Antriebe(über 2. PROFIBUS-Schnittstelle) Safety

  40. Übersicht Hochrüstung Diagnose Usability SIMOTION IT Hardware Safety Technologie Dokumentation, U&A

  41. „Erweiterungen Motion Control“ • Vorgabe derSteuerbits in STW1 des Achs-Telegramms durch Applikation • Bei _disableAxis() (disableMode:=STATE_MACHINE_CONTROL_BY_APPLICATION) können die Steuerbits in STW1.Bit0 - STW1.Bit6 direkt über den Befehl _setAxisSTW() vorzugeben werden, ohne dass das TO die Richtigkeit entsprechend der PROFIdrive Profile state machine überprüft • z. B. für das Anhalten von Großantrieben mit geschlossener Bremse im aufmagnetisierten Zustand und nach Freigabe schnelles weiterfahren • Näheres siehe Dokumentation Baisfunktionen und Systemfunktionen_TP_Referenzliste • Steuerbits in STW des CU-Telegramms durch Applikation • Zugriffsfunktion _setDriveObjectSTW auf Steuerwort von Tel. 39x (DO1) analog den Zugriffsfunktionen bei Achs-TO. • Frei verwendbare bzw. nicht vom SIMOTION-RT unterstützte Bits im STW1_Device des Telegramms 39x können gesetzt werden • Anwendung: z.B. für applikative Uhrzeitsynchronistation SIMOTION-SINAMICS • Näheres siehe Dokumentation Baisfunktionen und Geräte_Referenzliste Technologie

  42. „Erweiterungen Motion Control“ • Globale Messtaster auch auf CX32 und CU320/CU310 • Globale Messtaster (Messereignis mit Zeitstempel) können auch auf CX32 und S120 (CU320, CU310) in Verbindung mit SIMOTION P, C und D verwendet werden. Technologie

  43. Übersicht Hochrüstung Diagnose Usability SIMOTION IT Hardware Safety Technologie Dokumentation, U&A

  44. Dokumentation • Signalflusspläne für Servo-Anteil der Achs-TOs Dokumentation, U&A

  45. Dokumentation • Signalflusspläne für Servo-Anteil der Achs-TOs Dokumentation, U&A

  46. Utilities & Applications • Neue Inhalte der SIMOTION Utilities & Applications V4.1 SP2 • neue FAQ`s z. B. für die CX32 Projektierung, die Projektierung antriebsnaher Peripherie, die Uhrzeitsynchronisation SIMOTION - SINAMCS • Erweiterte Scripte • Erweiterte Beispiele und die Bibliothek LDPV1 mit wichtigen Funktionen für die SINAMICS Anbindung Dokumentation, U&A

  47. Weitere Detail-Informationen sind im Dokument Simotion_Neue_Funktionen_V412.pdf zu finden Vielen Dank Siemens AG Industry Sector I DT MC Frauenauracher Str. 80 D-91056 Erlangen Fax: +49-9131-98-1297 mailto: applications.erlf@siemens.com

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