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Adalbert Stifter

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Adalbert Stifter

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  1. Adalbert Stifter

  2. Sein Leben Am 23. Oktober 1805 wurde Adalbert Stifter in Oberplan in Südböhmen geboren. Sein Vater war ein einfacher Kleinbauer, Leinenweber und Flachshändler. Bei einer seiner Fahrten verunglückte er mit seinem Fuhrwerk in der Nähe von Gunskirchen, wo er auch begraben wurde. Für die Familie war es nun finanziell sehr schwierig, denn Witwen- und Waisenpensionen gab es damals noch nicht. zurück weiter

  3. Sein Leben Adalberts Lehrer in Oberplan erkannte sein Talent und so konnte Adalbert aufgrund eines Stipendiums nach Kremsmünster ins Gymnasium gehen, wo er im Internat lebte. Nach der Matura studierte er zuerst Jus, dann Mathematik und Naturwissenschaften. Seinen Lebensunterhalt verdiente er als Hauslehrer bei reichen Wiener Familien. Unter anderem unterrichtete er auch den Sohn des Staatskanzlers Metternich. zurück weiter

  4. Sein Leben Seine große Liebe wäre Fanny Greipl, die Tochter eines wohlhabenden Leinwandgroßhändlers gewesen. Diese fügte sich aber der Entscheidung Ihrer Eltern und entschied sich gegen den armen Studenten und Lehrer. Diese Enttäuschung konnte Stifter nie wirklich überwinden. 1832 lernte er Amalie Mohaupt, eine Tochter eines Offiziers kennen. Obwohl die beiden nicht viel gemeinsam hatten und Amalie sich nicht für Stifters Arbeit interessierte, heirateten die beiden 1837. zurück weiter

  5. Sein Leben Die Ehe blieb kinderlos und so nahmen sie eine Nichte Stifters als Pflegekind an. Juliane fühlte sich bei den Stifters aber nicht wohl und hatte mit Amalie Probleme. Diese war geizig, kleinlich, sekkant und schlug das Mädchen oft. Mit 18 Jahren floh deshalb Juliane aus dem Haus an der Linzer Donaulände und ertränkte sich in der Donau. Den Selbstmord seiner Pflegetochter konnte Stifter nie überwinden. Er hatte seiner Meinung nach als Pädagoge privat völlig versagt. Wahrscheinlich hatte aber eine unglückliche Liebesaffäre Juliane in den Tod getrieben. zurück weiter

  6. Sein Leben Stifter war auch Landeschulinspektor für Volksschulen und widmete sich seiner Aufgabe mit großem Engagement. Er setzte sich für den Bau von modernen Schulen und für die Einführung neuer Lehrpläne ein. Diese Arbeit ließ ihm wenig Zeit zum Schreiben, was er jedoch sehr vermisste und schwere innere Konflikte hervorrief. Schließlich wurde er schwer krank. Er litt an schweren Depressionen und an einer Leberkrankheit. Seine letzten Jahre waren so qualvoll, dass er keinen anderen Ausweg als den Selbstmord mehr sah. Am 28. März 1865 starb Adalbert Stifter zwei Tage nach seinem Selbstmordversuch in Linz. zurück weiter

  7. Sein Wirken Adalbert Stifter ist zweifelsohne eine der historischen Größen der österreichischen Literatur und betrachtet man die Übersetzungen in verschiedene Weltsprachen, kann man auch zu den Autoren der Weltliteratur zählen. Trotz seines Erfolges als Schriftstellers übte er jedoch mit Begeisterung seinen Beruf als Pädagoge aus und brachte seine künstlerische Ader auch in Form von Bildern zum Ausdruck. zurück weiter

  8. Seine Hauptwerke • Studien (darin u.a. Das Heidedorf, Der Hochwald, Die Mappe meines Urgroßvaters) • Bunte Steine (mit der Vorrede vom "sanften Gesetz", Granit, Kalkstein, Bergkristall u.a.) • Der Nachsommer (Bildungsroman) • Witiko (historisches Prosaepos) zurück weiter

  9. Quiz Nun hast du viel über Stifter erfahren und hast im folgenden Quiz die Möglichkeit, dein Wissen unter Beweis zu stellen! Viel Spaß beim Beantworten der Fragen! ZUM QUIZ

  10. Frage 1 Stifter wurde in Oberplan geboren. Wann und in welcher Gegend war das? 23. April 1805 in Oberösterreich 23. Oktober 1805 in Südböhmen 23. Oktober 1805 im Mühlviertel

  11. Frage 2 Stifter war bereits als Kind äußerst talentiert. Wer in seinem Umfeld erkannte dies und ermöglichte ihm den Besuch des Gymnasiums in Kremsmünster? Sein Vater. Sein Onkel. Sein Lehrer.

  12. Frage 3 Seine große aber unglückliche Liebe war Fanny Greipl. Warum ? Weil sie sich nicht mit ihm liieren durfte. Weil sie frühzeitig starb. Weil sie kein Interesse an ihm hatte.

  13. Frage 4 So heiratete er 1837 dann eine Frau, die sich jedoch kaum für seine Werke interessierte. Sie hieß... Amalie Fanny Juliane

  14. Frage 5 Da die Ehe kinderlos blieb, nahm das Ehepaar die Pflegetochter Juliane auf. Diese stürzte Stifter jedoch in eine schwere Krise, als sie... ... einen armen Musiker heiratete. ... den Schulbesuch völlig verweigerte. ... sich mit 18 Jahren in der Donau ertränkte.

  15. Frage 6 Stifter war gerade für Oberösterreich ein wichtiger Schulmann. Er war nicht nur Lehrer sondern auch... Volksschuldirektor. Landesschulinspektor für Volksschulen. Landesschulinspektor für Realschulen.

  16. Frage 7 Diese Aufgabe nahm er sehr ernst und so hatte er nur wenig Zeit zu schreiben. Sein Zustand verschlechterte sich zunehmend und er ... ... gab das Schreiben auf. ... er erholte sich auf Grund einer neuen Liebe. ...fiel in schwere Depressionen.

  17. Frage 8 Seine letzten Jahre waren äußerst qualvoll. Schließlich starb er 1865... ... an den Folgen einer Grippe. ... an den Folgen eines Selbstmordversuches. ... nach einem Verkehrsunfall .

  18. Frage 9 Welches der folgenden Werke zählt nicht zu „Bunte Steine“? Bergkristall Kalkstein Tropfstein

  19. Frage 10 Welches der folgenden Werke wurde nicht von ihm verfasst? Britta Der Nachsommer Witiko

  20. Das war leider nicht richtig! Lies oder denk noch einmal nach! ZURÜCK

  21. Eine Übung zur Verfügung gestellt von education highway Bildquelle: Stifterhaus Linz Autor: Dipl. Paed. M. Ebenhofer mailto: redaktion@eduhi.at Präsentation beenden!