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C.F. Meyer

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10 diapositives · 344 Views · Oct 04, 2014

C.F. Meyer. Plautus im Nonnenkloster. Plautus im Nonnenkloster. Autor Inhalt Aufbau/Struktur Sprache/Stil Hauptpersonen Entstehung/Rezeption Interpretation und historischer Hintergrund Webtipps. Autor. geboren am 11. Oktober 1825 in Zürich

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  1. C.F. Meyer Plautus im Nonnenkloster

  2. Plautus im Nonnenkloster • Autor • Inhalt • Aufbau/Struktur • Sprache/Stil • Hauptpersonen • Entstehung/Rezeption • Interpretation und historischer Hintergrund • Webtipps

  3. Autor • geboren am 11. Oktober 1825 in Zürich • Vater starb früh – Jugend in Lausanne • schon vor seinem 20. Geburtstag in einer Nervenheilanstalt • 1856 beging seine Mutter Selbstmord • 1863 erschien sein erster Gedichtszyklus (Anonym) • 1870/71 Krieg: Frankreich und Deutschland – Meyer entscheidet sich für die deutsche Literatur • 1872 mit 46 Jahren wurde er erst richtig berühmt – Gedichtszyklus „Huttens letzte Tage“ • 1875 heiratete er Luise Ziegler • 1887 wieder Depressionen – letztes Werk „Angela Borgia“ • 1892 musste er zum wiederholten Male in eine Nervenheilanstalt • am 28.Dezember 1898 starb er in Kilchberg

  4. Inhalt • Poggio Bracciolini erzählt seinen Freunden eine seiner Geschichten. • Reise zum Nonnenkloster, um sich dort einen Plautus anzueignen. • heftiger Widerstand der Äbtissin, kann ihn aber dennoch brechen. • 2 Gründe: Konzil von Konstanz und der jahrzehntelange Schwindel um ein Kreuz. • Wunder: Das schwere Kreuz solle einmal von einer Frau getragen worden sein, mit der Hilfe Marias. -> Dieses Wunder wiederholte sich jetzt bei jeder neuen Novizin. • leichtes „Gauklerkreuz“ -> alle Leute in die Irre geführt. • die Geliebte seines Führers hatte Maria einen Eid geleistet, aber sie wollte nicht in das Kloster eintreten. Ohne Worte half er ihr, das Rätsel des Kreuzes zu lösen. • die Novizin zerschlug das Gauklerkreuz, und da sie das echte Kreuz nicht tragen konnte, durfte sie zu ihrem Geliebten zurück -> Heirat • Am Ende vermacht Poggio den „erraubten“ Plautus dem „Vater des Vaterlandes“, Cosmus Medici.

  5. Aufbau/Struktur Die Novelle kann man in drei Teile gliedern: • Das Gespräch anfangs in den mediceischen Gärten • Die Erzählung von Poggio Bracciolini • Abermalige Gespräche und die Schenkung des Plautus

  6. Sprache/Stil • Prosa • sehr gepflegte Alltagssprache • verschachtelter Satzbau – viele Nebensätze • viel historischer Hintergrund

  7. Hauptpersonen • Poggio Bracciolini (Erzähler) • Cosmus Medici • Gertrude (die Novizin) • Das Brigittchen (die Äbitssin)

  8. Entstehung/Rezeption • Erschien 1881 Anregungen: • Die Plautushandschrift • Die Scheinwunder in der Kirche

  9. Interpretation • Verlogenheit und Scheinmacht der Kirche • Scheinwunder Historischer Hintergrund • Plautus • Konzil zu Konstanz • Papstwahl

  10. Webtipps http://puska.index.hu/upload/Conrad%20Ferdinand %20Meyer_2000-May-21-16:50:21.doc http://gutenberg.spiegel.de/cfmeyer/plautus/plautus5.htm Kontrollfragen, Lückentext (fehlt)