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ECDL M8

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19 diapositives · 349 Views · Sep 27, 2014

ECDL M8. IT - Security. COMPUTER-WÜRMER. Computerprogramme, die sich selbsttätig verbreiten, brauchen (im Unterschied zu Computer-Viren) kein Programm, das sie startet infizieren fremde Dateien nicht verbreiten sich über E-Mails, Instant Messaging oder Speichermedien (USB-Sticks)

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Transcription de la présentation
  1. ECDLM8 IT - Security

  2. COMPUTER-WÜRMER • Computerprogramme, die sich selbsttätig verbreiten, brauchen (im Unterschied zu Computer-Viren) kein Programm, das sie startet • infizieren fremde Dateien nicht • verbreiten sich über E-Mails, Instant Messaging oder Speichermedien (USB-Sticks) • schädigen durch Veränderung von Daten, Belastung des Netzwerksund Festplattenspeichers

  3. UPDATE der Antiviren-Software • = Aktualisieren der Virensignaturen,Herunterladen der "Verbrecherprofile"neu entdeckter Viren • unbedingt nötig; das System ist sonst Angriffen neuerViren schutzlos ausgesetzt

  4. Antiviren-Software verwenden! • Bei Verdacht auf Virenbefall: • einzelne Laufwerke vom Anti-Viren-Programm scannen lassen • gesamtes System scannen lassen (auch Boot-Sektor = Startsektor mit Betriebssystem  Hochfahren=Booten!) • Scans können auch geplant werden (zB für die Nachtstunden, um die Arbeitszeit nicht zu stören)

  5. Netzwerk-Verbindungen 2 Möglichkeiten: • Verbindung durch Leitungskabel /Netzwerkkabel • drahtlose Verbindung W-LAN (wireless local area network) wireless = drahtlosGefahr bei drahtlosen Verbindungen:theoretisch kann jeder innerhalb der Reichweite des Netzes sich mit dem Netz verbinden

  6. Drahtlose Netzwerke • UNBEDINGT mit (SICHEREM!) Passwort schützen!!! • ohne Passwortschutz kann jeder in das Netz eindringen und auf Daten zugreifen!

  7. DrahtloseNetzwerke technische Verfahren zum Schutz drahtloser Netzwerke: • WEP: Verschlüsselungsprotokoll (ältere Methode) • WPA: "Wi-Fi Protected Access" (verbesserte Verschlüsselung, schließt WEP-Sicherheitslücken) • MAC: Media Access Control, ermöglicht Übertragung von Daten nur zu bestimmten Geräten - sehr unsicher, da leicht zu knacken!

  8. Autovervollständigen Auto vervollständigen? Das kann ich auch…! • wiederholt in Formularen, … einge-gebene Daten werden vorgeschlagen • Dateinamen etc werden vervollständigt • Eingabe von Internet-Adressen (URLs) Webseiten aus Verlauf/History oder Lesezeichen werden vorgeschlagen

  9. Autovervollständigen • praktisch, aber auch verräterisch…

  10. Autovervollständigen • Einstellungen ändern am Beispiel Firefox:

  11. Passwörter speichern • praktisch … • … im Fall von Diebstahloder Verlust des Laptops oder Smartphones aber eine Katastrophe!

  12. Passwort speichern • Beispiel Firefox:

  13. gespeicherte Passwörter löschen:

  14. Löschen von … • temporären Internetdateien • Cookies • Verlauf/History • Passwörtern • Formulardaten  über Einstellungen im Webbrowser!

  15. E-Mail • werden ver- und entschlüsselt  • niemand außer Sender und Empfänger soll Zugang zu diesen Informationen bekommen • niemand darf ein Mail auf dem Weg zum Empfänger manipulieren können • Mails werden oft mit digitaler Signatur versehen

  16. Signatur/Zertifikat • digitale Signatur:digitales Zertifikat von Zertifizierungsstelle erstellen lassen  kann dann digitale Signature erstellen • digitale Signaturen können auch selber erstellt werden (über Office Tools)  nureingeschränkt vertrauenswürdig!

  17. Signatur/Zertifikat Gültigkeit einer digitalen Signatur überprüfen!  Wer ist der Aussteller des Zertifikats ?  Ist das Zertifikat noch gültig?  Diese Signatur ist ungültig!

  18. Hardware sichern: • Sicherungskabel • Inventarisieren • Zugangskontrolle zu Räumen

  19. BACKUP • besonders wichtig: Backup von • Finanzbuchhaltung • Firmen-Datenbanken(Versicherungen, …) • auch: Favoriten/Lesezeichen • regelmäßig und oft sichern! • kann geplant, automatisiert werden