Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen ein Mittel zur Migration und Entwicklung - PowerPoint PPT Presentation

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Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen ein Mittel zur Migration und Entwicklung

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Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen ein Mittel zur Migration und Entwicklung

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  1. Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogenein Mittel zur Migration und Entwicklung Toolkit Positive Darstellungen Positive Images Toolkit. Educator’s guide

  2. Tätigkeit 1: Warum wandern Menschen aus?Folie 1: Zielsetzungen • Definition der Begriffe Migration, Verfolgung und Asyl • Untersuchung der Motive, die Menschen zum Auswandern veranlassen • Vorstellung kausaler Zusammenhänge Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  3. Tätigkeit 1: Warum wandern Menschen aus?Folie 2: Eingangsfrage • Warum könnte jemand seine Heimat verlassen? Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  4. Tätigkeit 1: Warum wandern Menschen aus?Folie 3: Definition von Migration und Migrant • Migration ist die Wanderung von Menschen von einem Ort zu einem anderen: Migration kann innerhalb eines Landes oder zwischen Ländern stattfinden. Der Begriff Migration unterschiedet sich vom Begriff Tourismus, da Migration im Allgemeinen den Vorgang beschreibt, wenn sich Menschen an einem neuen Ort niederlassen oder langfristig dort leben und an dem sie gleichzeitig bedeutende Bindungen aufbauen. Quelle: Diese Definition von Migration wurde aus einem UNESCO- Glossar, www.unesco.org, übernommen. • Bei Migranten handelt es sich um Menschen, die aus ihrer Heimat fliehen bzw. diese verlassen, um sich an einem neuen Ort auf der Suche nach Möglichkeiten oder sicheren und besseren Perspektiven niederlassen. Der Begriff Migrant ist daher weitgefasst und kann sich auch auf Asylwerber, Flüchtlinge, Binnenvertriebene, Arbeitsmigrant und illegale Einwanderer beziehen.Quelle: Internationales Rotes Kreuz und Rot Halbmondgesellschaft (2009) Migrationspolitik www.ifrc.org/Docs/pubs/who/policies/migration-policy-en.pdf Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  5. Tätigkeit 1: Warum wandern Menschen aus?Folie 4: Was beim Film zu berücksichtigen ist Verwenden Sie während des Films das Arbeitsblatt 1, um: • Die Gründe einer jeden Person für die Auswanderung festzuhalten • Alle neuen Begriffe festzuhalten. Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  6. Tätigkeit 1: Warum wandern Menschen aus?Folie 5: Diskussionspunkte im Anschluss an Film 1 • Wie hast du dich während der Filmvorführung gefühlt? Gab es etwas für dich Überraschendes? • Welche Motive gaben die Menschen im Film für ihre Migration an? • Gab es Begriffe mit denen du nicht vertraut warst? • Beispielsweise erwähnte Sajwaa, dass sie den Irak wegen Verfolgung verließ. Priyanga erwähnte das Asylverfahren. Was glaubst du, bedeuten diese Begriffe? • Am Ende des Films stellt Priyanga die Frage: Was würde dich dazu bewegen, dein Zuhause zu verlassen und in ein anderes Land auszuwandern. Wie würdest du reagieren? Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  7. Tätigkeit 1: Warum wandern Menschen aus?Folie 6: Definitionen der Begriffe Verfolgung und Asylwerber • Von Verfolgung wird gesprochen, wenn jemand aufgrund seines Seins schlecht behandelt wird. Das kann aufgrund der Religion, Nationalität, der Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe oder einer politischen Meinung der Fall sein. • Asylwerber ist jemand, der sein Heimatland verlassen und in einem anderen Land Flüchtlingsstatus beantragt hat und nun auf einen Bescheid im Zusammenhang mit diesem Antrag wartet. • Ein Flüchtling ist eine Person, die ihr Heimatland aus Angst vor Verfolgung verlässt. Daher können Sie nicht auf Schutz in ihremHeimatland hoffen. Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  8. Tätigkeit 1: Warum wandern Menschen aus?Folie 7: Besprechung der Fragen • Was bedeutet Migration? • Welche Gründe könnten vorliegen, damit Menschen auswandern? • Was bedeutet Verfolgung? Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  9. Tätigkeit 1: Warum wandern Menschen aus?Folie 8: Definition von treibenden und anziehenden Faktoren • Treibende Faktoren sind Dinge, die Menschen zum Verlassen ihrer Heimat veranlassen. • Anziehende Faktoren sind Dinge, die Menschen an neuen Orten anziehen. Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  10. Tätigkeit 2: Würdest du deine Heimat verlassen?Folie 1: Zielsetzungen • Die Entscheidung, die Heimat zu verlassen aus der Perspektive des Migranten zu betrachten. • Mehr über die Hintergründe, die Menschen zum Auswandern veranlassen, zu erfahren. • Welche Auswirkungen hat die Migration auf Menschen und die Gemeinschaft. Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  11. Tätigkeit 2: Würdest du deine Heimat verlassen?Folie 2: Eingangsfrage Was magst du an dem Ort, an dem du lebst? Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  12. Tätigkeit 2: Würdest du deine Heimat verlassen?Folie 3: Anleitungen • Jeder sollte in der Heimatzone beginnen. • Der Journalist liest Nachrichten über die sich ändernde Lage in ihrem Land vor. • Mit der Änderung der Lage entscheiden, ob du bleibst, in einen anderen Landesteil abwanderst oder in ein anderes Land auswanderst. • Die Schüler müssen ihre Entscheidung begründen können. Erinnern Sie die Schüler, dass sie bei ihrer Entscheidungsfindung die Person ihrer Rollenkarte berücksichtigen. Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  13. Tätigkeit 2: Würdest du deine Heimat verlassen?Folie 4: Zu besprechende Punkte • Die Entscheidung, die Heimat zu verlassen, ist eine schwerwiegende. • Menschen, die diese Entscheidung treffen, müssen aufgrund ihrer Situation viele unterschiedliche Faktoren in Betracht ziehen. • Migration kann auf das Individuum und ihre Gemeinschaft sowohl positive als auch negative Auswirkungen haben. Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  14. Aktivität 3. Was bedeuten Armut und Entwicklung?Folie 1: Zielsetzungen • Definition des Begriffs Armut • Definition des Begriffs Entwicklung • Die Verbindungen zwischen Armut und Entwicklung berücksichtigen Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  15. Aktivität 3. Was bedeuten Armut und Entwicklung?Folie 2: Bilder der Armut Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  16. Aktivität 3. Was bedeuten Armut und Entwicklung?Folie 3: Definition von Armut • Einkommensarmut bedeutet, mit weniger als $1,25 pro Tag auskommen zu müssenQuelle: Weltbank: www.worldbank.org/ • Menschliche Armut kann als geringe Lebenserwartung, mangelnde Grundausbildung, mangelnder Zugang zu Ressourcen wie Verkehr, Unterkunft, Elektrizität, Wasser usw. definiert werden. Quelle: Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen http://hdr.undp.org/en/statistics/indices/hpi/ Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  17. Aktivität 3. Was bedeuten Armut und Entwicklung?Folie 4: Bilder zum Thema Entwicklung Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  18. Aktivität 3. Was bedeuten Armut und Entwicklung?Folie 5: Definition von Entwicklung Entwicklung ist ein Prozess der Länder im Lauf der Zeit verändert. Die Definition kann auf unterschiedliche Arten erfolgen. Das Internationale Rote Kreuz und die Rothalbmondgesellschaft definieren Entwicklung als den Prozess durch den Gemeinschaften, Familien und Individuen an Stärke gewinnen, ein erfüllteres und produktiveres Leben führen und weniger gefährdet sind. Quelle: www.ifrc.org/docs/pubs/who/policies/developmentpolicyen.pdf Die Vereinten Nationen haben ein Verfahren zum Messen der Entwicklung bei dem drei grundlegende Faktoren miteinbezogen werden: Lebenserwartung bzw. das Durchschnittsalter, das Menschen erreichen, Bildung und Einkommen. Quelle: Index der menschlichen Entwicklung http://hdr.undp.org/en/statistics/hdi/ Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  19. Aktivität 3. Was bedeuten Armut und Entwicklung?Folie 6: Besprechung der Fragen • Wie können wir Armut definieren? • Wie können wir Entwicklung definieren? • Welche Querverbindungen gibt es zwischen Armut und Entwicklung? Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  20. Aktivität 4. Wie lauten die Millenniumsziele?Folie 1: Zielsetzungen • Information zu Millenniumszielen • Die Verbindungen zwischen Migration und Entwicklung berücksichtigen Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  21. Aktivität 4. Wie lauten die Millenniumsziele?Folie 2: Acht Entwicklungsfaktoren und Gruppenübung Vervollständige in deiner Gruppe die folgenden Aufgaben • Erörtere, was im Zusammenhang mit jedem dieser acht Faktoren in deinem Land geschieht. • Weise jedem Teilnehmer in deiner Gruppe einen Entwicklungsfaktor zu Jeder Teilnehmer wird sein Land anführen und die Landesinteressen im Rahmen von globalen Entwicklungsgesprächen vertreten. Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  22. Aktivität 4. Wie lauten die Millenniumsziele?Folie 3: Gruppenübung „Globale Entwicklungsgespräche“ • Du vertrittst dein Land bei globalen Entwicklungsgesprächen • Vereinbare mit den Führungspersonen der anderen Länder in deiner Gruppe eine Veränderung, die im Zusammenhang mit deinem Entwicklungsfaktor umgesetzt wird. • Das Ziel ist, dass diese Änderung einen Beitrag zur Entwicklung leisten soll. Bedenke, dass du für diese Beratung auf die Lage in deinem Land zurückgreifen sollest. Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  23. Aktivität 4. Wie lauten die Millenniumsziele?Folie 4: Die Millenniumsziele • Millenniumsziele • Im September 2000 verabschiedeten die Vereinten Nationen die Millenniumserklärung. Dies war die größte Versammlung an weltweiten Spitzenvertretern in der Geschichte (aus 189 Ländern) und es wurden acht Ziele zur Bewältigung der Armut vereinbart. Diese wurden als Millenniumsziele bezeichnet und sind als MDGs bekannt. Dabei handelt es sich um Zielbestimmungen zur Verringerung extremer Armut mithilfe aller anwesenden Nationen, die sich zu einer weltweiten Partnerschaft verpflichteten. Die Ziele sollen im Jahr 2015 realisiert sein. Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  24. Aktivität 4. Wie lauten die Millenniumsziele?Folie 5: Besprechung der Fragen • Wie lauten die Millenniumsziele? • Kennst du die acht Millenniumsziele? Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  25. Aktivität 4. Wie lauten die Millenniumsziele?Folie 6: Gibt es einen Zusammenhang zwischen Migration und Entwicklung? Besprechen Sie Folgendes in ihren Gruppen: • Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Migration und MDG? • Mit welchen Problemen, die MDG thematisiert, sehen sich Migranten konfrontiert? • Inwieweit könnte Migration den einzelnen Ländern bei der Erreichung der MDGs helfen? Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  26. Tätigkeit 5: Wer ist ein Migrant?Folie 1: Zielsetzungen • Zum Verständnis der Begriffe Flüchtling, Asylwerber und Arbeitsmigrant. • Mehr darüber zu erfahren, wer Migranten sind. Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  27. Tätigkeit 5: Wer ist ein Migrant?Folie 2: Begriff Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  28. Tätigkeit 5: Wer ist ein Migrant?Folie 3: Fragen • Hast du diese Begriffe schon einmal gehört? • Was weißt du darüber? • In welchem Zusammenhang wurden diese Begriffe verwendet? Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  29. Tätigkeit 5: Wer ist ein Migrant?Folie 4: Erstellung eines Profils mit Handlungsanweisung > Erstellen sie ein Profil von einem Person aus dem Film > Von der gewählten Person auf einem großen Blatt Papier einen Entwurf zeichnen. • Veranschaulichen, wer diese Person ist. Auf der Profilinnenseite aufschreiben oder aufzeichnen, was die Person über seine/ihre Lage denken bzw. wie er/sie sie empfinden könnte. Auf der Profilaußenseite aufschreiben oder aufzeichnen, wie sich für diese Person die Situation in der Außenwelt darstellt, in ihrem Heimatland und ihrem neuen Land. Denke beispielsweise über die Dinge nach, die diesen Mensch dazu brachten, sein eigenes Heimatland zu verlassen sowie überseine derzeitige Rechtslage. Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  30. Tätigkeit 5: Wer ist ein Migrant?Folie 5: Fragen • zu Hause ein besseres Leben Bürgerkrieg Verfolgung Bedrohungen Arbeitsplatzsicherheit Menschen akzeptieren Menschen verhungern Schüler besuchen nicht die Schule keine Freiheit Lebensgefahr zurückgewiesen sich selbst nicht ausdrücken können sich selbst nicht ausdrücken können alles hinter sich lassen Asylsuchender Arbeitsmigrant Flüchtling Pflegerin harter Arbeiter zuvorkommend LehrerIn Mutter von drei Kindern Nachbar jede Frau auf der Welt Tochter belastbar leidenschaftlich lächelt bei Nervosität suchend viel zu lernen suchend viel zu lernen Regierungsentscheid studieren legal ein Status eine Person Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  31. Tätigkeit 5: Wer ist ein Migrant?Folie 6: Besprechung der Fragen • Wie können wir einen Flüchtling, Asylwerber und Arbeitsmigranten definieren? • Was bedeuten diese Begriffe? Weshalb sind sie wichtig? • Hast du etwas Neues darüber gelernt, wer Migranten sind? Teile diese Erkenntnisse mit der Gruppe. Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  32. Tätigkeit 5: Wer ist ein Migrant?Folie 7: Fragen zum Gedicht • Was glaubt der Autor, wer er ist? Wie glaubt er, dass ihn andere sehen? • Sein Leben als Asylwerber beeinflusst seine Identität – wie fühlt er sich dabei? • Welche Gedanken und Gefühle bringt der Autor zum Ausdruck? Hast du dich jemals so gefühlt? Wann hast du dich so gefühlt? • Inwieweit kann das Gedicht dazu beitragen, zu verstehen, wie es sich anfühlen könnte, Migrant zu sein? Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  33. Aufgabe 6: Woher kommen Migranten, wohin gehen sie?Folie 1: Zielsetzungen • Einige Fakten, die es im Hinblick auf Migrationsmuster zu beachten gibt. Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  34. Aufgabe 6: Woher kommen Migranten, wohin gehen sie?Folie 2: Quiz • Wie hoch ist der Migrantenanteil an der Weltbevölkerung? 55%10%3% Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  35. Aufgabe 6: Woher kommen Migranten, wohin gehen sie?Folie 2: Quiz 2. Wie hoch ist der Migrantenanteil in Europa? 52,3 %8,7 % 24,1 % Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  36. Aufgabe 6: Woher kommen Migranten, wohin gehen sie?Folie 2: Quiz 3. Wie viele Flüchtlinge gibt es weltweit? 11 Millionen100 Millionen1 Milliarde Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  37. Aufgabe 6: Woher kommen Migranten, wohin gehen sie?Folie 2: Quiz 4. Woher kommt der Großteil der Flüchtlinge? SomaliaAfghanistanChina Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  38. Aufgabe 6: Woher kommen Migranten, wohin gehen sie?Folie 2: Quiz 5. Wo lebt der Großteil der Flüchtlinge? In den Vereinigten Staaten von AmerikaIn EuropaIn Nachbarländern Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  39. Aufgabe 6: Woher kommen Migranten, wohin gehen sie?Folie 2: Quiz 6. Welches dieser Länder nimmt weltweit die meisten Flüchtlinge auf? AustralienPakistanDeutschland Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  40. Aufgabe 6: Woher kommen Migranten, wohin gehen sie?Folie 2: Quiz 7. Beantworte die folgenden Aussagen mit richtig oder falsch: a. Reichere Länder nehmen weltweit den Großteil der Flüchtlinge auf b. In den letzten zehn Jahren ist die Anzahl an Asylanträgen in Europa gestiegen c. Einer von drei Migranten in Europa kommt aus anderen europäischen Ländern d. Die Geldsumme, die Migranten weltweit in ihre Heimat schicken, ist höher als jene, die Länder für Entwicklungshilfe ausgeben. Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  41. Aufgabe 6: Woher kommen Migranten, wohin gehen sie? Folie 3: Lösung des Quiz • 1. 3 Prozent oder 214 Millionen Menschen der Weltbevölkerung (6,8 Milliarden) sind Migranten (Weltmigrationsbericht, IOM 2010) Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  42. Aufgabe 6: Woher kommen Migranten, wohin gehen sie? Folie 3: Lösung des Quiz 2. 8,7 Prozent der europäischen Bevölkerung sind Migranten (Weltmigrationsbericht, IOM 2010) Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  43. Aufgabe 6: Woher kommen Migranten, wohin gehen sie? Folie 3: Lösung des Quiz 3. 2010 gab es weltweit 11 Millionen Flüchtlinge (Globale Trends 2010, UNHCR) Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  44. Aufgabe 6: Woher kommen Migranten, wohin gehen sie? Folie 3: Lösung des Quiz 4. Der Großteil der Flüchtlinge kommt aus Afghanistan (3 Millionen). Iraker stellen mit 1,7 Millionen Menschen die zweitgrößte Flüchtlingsgruppe. Flüchtlinge aus Afghanistan und dem Irak machen fast die Hälfte aller Flüchtlinge weltweit aus. (Globale Trends 2010, UNHCR) Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  45. Aufgabe 6: Woher kommen Migranten, wohin gehen sie? Folie 3: Lösung des Quiz 5. In Nachbarländern. Dreiviertel oder 75 Prozent aller Flüchtlinge weltweit lebt in Nachbarländern (Globale Trends 2010, UNHCR) Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  46. Aufgabe 6: Woher kommen Migranten, wohin gehen sie? Folie 3: Lösung des Quiz 6. Pakistan nahm 2010 weltweit die größte Anzahl an Flüchtlingen auf (1,9 Millionen) in 2010, gefolgt von der Islamischen Republik Iran (1,1 Millionen) und der Syrischen Arabischen Republik (1 Million)(Globale Trends 2010, UNHCR) Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  47. Aufgabe 6: Woher kommen Migranten, wohin gehen sie? Folie 3: Lösung des Quiz 7. a. Falsch. 80 Prozent der Flüchtlinge lebt in Entwicklungsländern (Globale Trends 2010, UNHCR) Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  48. Aufgabe 6: Woher kommen Migranten, wohin gehen sie? Folie 3: Lösung des Quiz 7. b. Falsch. Die Anzahl der Anträge ist in den letzten zehn Jahren gesunken (UNHCR 2010) Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  49. Aufgabe 6: Woher kommen Migranten, wohin gehen sie? Folie 3: Lösung des Quiz 7.c. Richtig. Ein von drei Migranten in Europa kommt aus anderen europäischenLändern (Globale Trends 2010, UNHCR) Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung

  50. Aufgabe 6: Woher kommen Migranten, wohin gehen sie? Folie 3: Lösung des Quiz 7.d. Richtig. Der Betrag, den Migranten zurück in ihre Heimat in Entwicklungsländern schicken (Geldsendungen), ist dreimal höher ($325 Milliarden) als der Betrag, der ntwicklungsländern als Fremdhilfe zukommt. Das beweist die Bedeutung der Migration für die Entwicklung (Weltmigrationsbericht, IOM 2010) Benutzeranweisung der „Positiven Darstellungen“ für Pädagogen: ein Mittel zur Migration und Entwicklung