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Pilotprojekt „Energieeffizienz Thüringen“

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Pilotprojekt „Energieeffizienz Thüringen“

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Presentation Transcript

  1. IHK Ostthüringen zu Gera Pilotprojekt „Energieeffizienz Thüringen“ Mathias Prieske Innovation und Umwelt Telefon: 0365 8553-201 Fax: 0365 8553-77201 Email: prieske@gera.ihk.de Web: www.gera.ihk.de

  2. Projekt „Energieeffizienz Thüringen“ Kostensenkung durch Steigerung der Energieeffizienz im Unternehmen Gemeinsame Initiative der IHK Ostthüringen zu Gera und der Klimaschutzstiftung Jena-Thüringen

  3. Zielstellung • Sensibilisierung für Energie-Effizienz- • Maßnahmen • Projekt als Initialzündung • Pilotcharakter mit Anfangsberatung • Erfassung des Ist-Standes • Erfassung von Schwachpunkten • Bearbeitung von ausgewählten Schwerpunkten

  4. Eckdaten • 10 beteiligte Unternehmen • Laufzeit: 1,5 Jahre • (3. Quartal 2007 – 1. Quartal 2009) • Einbeziehung von qualifizierten Fachleuten aus • der Region • Nutzung der regionalen Infrastruktur • Geringer finanzieller Aufwand • Geringer bürokratischer Aufwand • Umfangreicher Informationsaustausch • begleitende Qualifizierung

  5. Teilnehmer • 10 Teilnehmer: • BlechTech GmbH Greiz • Dr. Alder‘s Tiernahrung GmbH, Camburg • Feutron Klimasimulation GmbH, Langenwetzendorf • Gießerei Heinrichshütte, Wurzbach • j-fiber GmbH, Jena • j-plasma GmbH, Jena • Laser Blech- & -verarbeitungs GmbH, Gera • Burkhard Pelz, Zerspanungstechnik, Zeulenroda • POG Präzisionsoptik Gera • Wertbau GmbH & Co. KG, Langenwetzendorf

  6. Ablauf Auftakt-Workshop Organisation, Termine, Ablauf, Teilnehmer, Kosten, Vorstellung UN, Vorstellung Berater, Schwerpunktthemen Ist-Stands-Analyse in den Unternehmen Individuelle Beratungen in Unternehmen Qualifizierungs-Workshops Beginn der Umsetzungsphase Broschüre

  7. Finanzierung Beratung: Impulsberatungsprogramm des UZH KfW- Sonderfonds Energieeffizienz Klimaschutzstiftung Jena-Thüringen Eigenanteile der Unternehmen Qualifizierung: IHK Ostthüringen zu Gera Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: IHK Ostthüringen zu Gera Klimaschutzstiftung Jena-Thüringen

  8. Ergebnisse • Unterschiedliche Ausgangspositionen, da • unterschiedliche Branchen beteiligt • Untersuchung baulicher Gegebenheiten, • Nutzung alternativer Energiequellen (PV, • Pelletheizung…) • Technologische und logistische Arbeitsabläufe • Prozesssteuerung • Abwärmenutzung • Einbeziehung nicht nur vorhandener Produktionskapazitäten, sondern auch geplanter Neubauten.

  9. Ergebnisse

  10. Ergebnisse Insgesamt stellten die Berater ein Einsparpotenzial von 2,87 Mio. kWh Wärmeenergie pro Jahr fest. Dies entspricht jährlich 934 t weniger CO2 – Emissionen. Während der Projektlaufzeit konnten bereits ca. 60 % umgesetzt werden. Alle vorgeschlagenen Maßnahmen sollten als Handlungsempfehlung betrachtet werden.

  11. Ergebnisse • Sensibilisierung der Unternehmen schwierig • Zuordnung der Berater zu den Unternehmen • problematisch • Energieeffizienz endet nicht mit Beratung • energetische Untersuchungen sind keine • abgeschlossenen Prozesse • Realisierte Maßnahmen sind kein Endpunkt • sondern bilden Ausgangspunkt für weitere • Maßnahmen • Begleitende Beratung bei der Umsetzung von • Maßnahmen ist sinnvoll

  12. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Wir sind für Sie da! Wir sind für Sie da!