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Internationaler Tag der Zwiebelverkäufer

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25 diapositives · 410 Views · Jul 17, 2014

Internationaler Tag der Zwiebelverkäufer. ZWIEBELN. DER 2. WELTKRIEG. JERUSALEM: YAD VASHEM. GRUNDRISSE: 2.WELTKRIEG. A) Monte Video C) Briefe - Kalender , die Sonne - Post, Briefmarken - Schiffe , U- boote - Postkasten , Tauben - Theresienstadt , Dresden

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  1. InternationalerTag der Zwiebelverkäufer

  2. ZWIEBELN DER 2. WELTKRIEG

  3. JERUSALEM: YAD VASHEM

  4. GRUNDRISSE: 2.WELTKRIEG • A) Monte VideoC) Briefe • - Kalender, dieSonne - Post, Briefmarken • - Schiffe, U-boote - Postkasten, Tauben - Theresienstadt, Dresden • B) SenegalerSchützen D) Die letzteSchlacht • - Zeit, Schützen, Senegal - Genoziden, Juden • - Waffen, Landkarten - Ende, Augenzeugen • - Paris, Legionnen

  5. Grundriss D: EinBrief • 18. November 1943 • MeineLiebenzuHause! • Vor allemliebsteGrüßeaus der weitenFerne. An Erich sendeicheineguteNachricht, dassichseinenlangeerwartenenerstenBriefbekommenhabe. Ichbinfroh, dassihrallegesundseid, wasGottseiDankauchichbin. Damusssich Erich keineSorgen machen, es istmirnichtspassiert. Es gibtnichtsNeues. EinTag nach demanderengehtvorbeiundmeineGedankensindimmerbeieuch. Es freutmich, dassihrmir per Luftpostgeschriebenhabt. Ichwarüberrascht, alsichdasSchreibenbekam. Binfroh, dassOpagesundist, abervonOmahabtihrnichtsgeschrieben...    •   Karl

  6. Grundriss C: Bildungsseminar in Theresienstadt

  7. M.Podroužek • Menschen in Theresienstadt - Jahr 2011 - 2000 • Menschen in Theresienstadt – 2. Weltkrieg- 59000 • Menschen in Varnsdorf – Jahr 2011- 18000 • In Tneresienstadt,einerStadt,die cca. 4x kleinerals Varnsdorf ist, waren in der Zeit des 2. Weltkriegs3x mehrMenschen. • In unsererKlassesindimDurchscnitt 10% Kindertäglichkrank. • Wäre es so in Theresienstadt, gäbe es hiertäglich 5 900 Kranke. • Wenn man dieKrankentötenwürde, würdenhier in der Zeit des 2. Weltkrieg 5 000 000Menschensterben. • Die Toten würde man nichtbegrabenkönnen, es gäbekeinenPlatz.

  8. Seminar in Theresienstadt: Siehat es erlebt

  9. FreiesSchreiben: O.Hulán Ghetto kleineFestungKaserneWaschräumeJudenZimmerKlasse Malen Film Disco Museum Bus 500m langer Gang Theresienstadt faule KartoffelnSchnitzelKartoffelnCroisantHörnchenSchinkenKäseMarmeladeGurkeSoßeWürstchenFleischDavids Stern SS Adolf Hitler

  10. Museum Ghetto

  11. FreiesSchreiben: D.Čechová Kleine Festung, Davids Stern, Urnen, FlüsseEger - Elbe, Ghetto, Kaserne, Koffer, Unterkunft, Freunde, Essen - Frühstück, Mittagessen, Abendbrot, Familien, Juden, Mauern, Holocaust, Galgen, Hitler, Chanuka, Arbeit, Krankheiten, FranzPetr Kien, Krieg, RotesKreuz.

  12. Ghetto - Besichtigung

  13. ArbeitimMoodle

  14. TreffenmiteinerAugenzeugin

  15. Grundriss D: N.Dojčánová – MeineOma DasKriegsende in Niedergrundwarso, dass man nach alldemSchießenplötzlichkeinshörten… nurStille, keinSchießen, nureinelangeruhigeStille, erstspätererfuhrenwir, dass der KriegzuEndeist. Allefreutensich, aberleiderwar es nichtsoschnellzuEnde, vieleLeuteriefen nach Rache, Tschechenan den Deutschenundverkehrt (beiunslebtenmehrDeutschealsTschechen). EineböseErinnerughabeichselbst, ichsah, wieeinTschecheeinenKinderwagenmiteinemdeutschen Baby in den Flusswarf, es warschreklich, allgemein. DannbeganndieAusweisung, nurWenigedurftenhierbleiben, es wareneinigeHandwerkerundSozialdemokraten. Weitererinnereichmich, dass es späterverbotenwardeutschzusprechen, undmeinekleineTochterimKinderwagenspracheinigeWörtchendeutsch, ichmusstesiebösezumSchweigenbringen, sonnstdrohteunseineStrafe.

  16. Workshop - Malen

  17. Workshop

  18. Workshop

  19. Workshop - SchreibenBlanka PastováPrima24. Februar2011Thema: EineGeschichteausTheresienstadt Besuch des RotenKreuzes Es warNacht. AlleLeutearbeitetennochdaran, dassallesvollständigist. AmnächstenTagsolltenämlichdasRoteKreuzkommen. NurDorismachtenichts, siebummeltenursoherum. Siehattelange braune Haare, braune Augen, einespitzeNaseundkleinenMund. Siehatteeinenkurzenschmutzigen Rock, altesShirtundeinschwarzesJäckchenmitDavids Stern an. Siepasste gut auf, dasssiekein SS-Mann sieht, der könntesienämlichzumBlutverprügeln. DahörteDorisplötzlicheinGeräusch. Schnellverstecktesiesich. Es warschondunkel, siesahnichts. EinMenscherschienauf der Strasse, jetzterkannteDorisihreFreundinHelga. Dorisgingihrentgegen: „Grüßdich, Helga. Bistduerschrocken?“ Helgaantwortete: ,,Na ja, einbisschenschon, ichfürchtete, dubistein SS-Mann.“ DazusagteDoris: ,,Kommwirgehenlieberrein, sonnstfängtunsEiner!“

  20. AmnächstenTagsolltendieLeutevomRotenKreuzkommen. Die MenschenmusstenihrebesteKleidunganziehen, damit es soausah, dass man sich gut um siekümmert. DorisbekameindunklesKleid. AlsdieLeutevomRotenKreuz durch Theresienstadtgingen, solltenDorisundHelgamitdemSpringseilspielen. Abersiekonntennicht gut springen, einSpringseilhattensiezumerstenmal. Die Besuchergingenan den Mädchenvorbei, undplötzlichbliebenalle stehen. SiewollteneinKindsprechen. Und es sollteDorissein! Ein Mann fragtesie: ,,Wiegefällt es dirda?“ UndDorisantwortete: ,,DashieristallesLüge, alleshat man hiereuretwegenumgemacht!“ In dem Moment nähertensichaberdieSoldatenundDoriskonntenichtmehrweitersprechen. Der Mann vomRotenKreuzdachte, es seinureineKinderphantasie, undvergaß es bald. Es gabkeineHilfefürDoris. DorisstarbanTyphus. Helga kam in AuschwitzumsLeben.

  21. Workshop - Musik

  22. Mezinárodní seminář nadace Most - Drážďany GRUNDRISS D: InternationalesSeminarDresden

  23. Dresden

  24. ERINNERUNGEN