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mein Lebensbuch -

mein Lebensbuch -. hme12@t-online.de. Das erste Mal traf ich ihn, in einer sehr alten Bibliothek. - Als ich die Tür öffnete, sah ich den alten, weiß gekleideten Mann. Er forderte mich ernst, und freundlich auf, das sehr umfangreiche, alte in Leder gebundene Buch,

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Presentation Transcript


  1. mein Lebensbuch - hme12@t-online.de

  2. Das erste Mal traf ich ihn, in einer sehr alten Bibliothek. - Als ich die Tür öffnete, sah ich den alten, weiß gekleideten Mann. Er forderte mich ernst, und freundlich auf, das sehr umfangreiche, alte in Leder gebundene Buch, aus dem Regal zu nehmen um es aufzuschlagen. -

  3. Bei jeder Seite die ich wendete, sah ich ihn fragend an, er gab mir Antwort, ohne zu sprechen. Wir konnten die Gedanken des Anderen lesen, ja – h ö r e n!

  4. Am Anfang waren meine vergangenen Leben aufgezeichnet. Später stand die Gegenwart auf den Seiten geschrieben, danach meine Zukunft. – Diese sah so schlimm aus, dass ich das wertvolle Buch, voller Entsetzen zuschlug und wegwarf.

  5. Das zweite Mal war ich ein Obelisk aus Bergkristall, als mir der Weise erschien. Er brachte mir mein Lebensbuch, als Geschenk -

  6. und ich nahm es ungeöffnet an, wunderte mich gleichzeitig, wie das möglich war, da ich doch keine Arme hatte! H E M A E L

  7. Beim dritten Treffen befand ich mich auf der Dachterrasse eines Hochhauses. Viele kleine Tische standen da, und Leute in ihre Volkstrachten gekleidet saßen davor. Sie spielten Karten und luden mich ein mitzuspielen. Mit den Worten : “I c h spiele nicht “, lehnte ich dankend ab.

  8. An einem größeren Tisch, in einiger Entfernung, s a ß Er a l l e i n. - Sein zwingender Blick deutete auf den leeren Stuhl. - Vor ihm lagen vier verdeckte Spielkarten, E r wies mich „non verbal“ an, eine zu ziehen: „Spiele dein Spiel“. - Mit dem Stoßgebet: Bitte hilf mir Herrgott, griff ich zu und hielt das“ Herzass“ in der Hand. – Die selbst gewählte Lebensaufgabe, diesmal?

  9. Danach geschah längere Zeit in dieser Hinsicht nichts mehr. Bis ich, während einer Meditation „Mein Lebensbuch“ aufgeschlagen liegen sah. Die Schriftzeichen kannte ich nicht. Sowohl auf der rechten, als auch auf der linken Seite, standen außerdem Ziffern. Die Endsummen lauteten gleich und waren unterstrichen. – Alles schien ausgeglichen, e r f ü l l t ?

  10. Meine Reiki – Lehrerin hielt anlässlich unserer Einweihung eine geführte Meditation ab: Wir mussten über uns, hoch am Himmel, eine riesige Kathedrale visualisieren, die wir betreten sollten. – Da ich mich in mein „Krafttier“, die „Blattschneiderameise“ verwandelt hatte, schien es mir unmöglich zu sein, das geschlossene Kirchenportal zu öffnen -

  11. Kaum gedacht, sprang das Portal auf, ich krabbelte über die letzte Schwelle in die Kirche und bekam innen meine menschliche Gestalt wieder. Das Geräusch der Schritte hallten sehr laut in meinen Ohren, als ich zur Mitte ging und die Treppen zur Krypta hinab stieg.

  12. Unten angekommen, sah ich meinen weisen Führer wieder. Er überreichte mir erneut mein „ Lebensbuch“ und forderte mich auf, es zu öffnen. Erstaunt nahm ich zur Kenntnis, dass die Seiten nun vollkommen leer waren. - E N D E

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