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Verantwortungsvoller Umgang mit Wasser in Kirchengemeinden

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Verantwortungsvoller Umgang mit Wasser in Kirchengemeinden

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  1. Verantwortungsvoller Umgang mit Wasser in Kirchengemeinden

  2. Und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser Und Gott sprach: Es sammle sich Wasser unter dem Himmel an besondere Orte, dass man das Trockene sehe ... Und Gott sprach: Es wimmle das Wasser von lebendigem Getier ...

  3. Wasser der Erde Das gesamte Wasser der Erde - Süß- und Salzwasser - würde eine Säule von ca. 4800 km Höhe über Deutschland bilden. Der Anteil des Süßwassers macht nur 2,6 % aus. Als Trinkwasser sind sogar nur 0,3 % nutzbar.

  4. Der Unterschied im bayerischen Wasserreichtum

  5. Trinkwasserverbrauch Gewerbe, son-stige Abnehmer Wasserbedarf, Wasserverluste Haushalte und Kleingewerbe *Summe insgesamt = Wasserabgabe an Letztverbraucher (Haushalte und Kleingewerbe,) + (gewerbliche Unternehmen, sonstige Abnehmer + Wasserwerkseigenbedarf + Wasserverluste)

  6. Trinkwasserverbrauch in Haushalt und Gewerbe 2001 Kleingewerbeanteil 9 % Raumreinigung, Autowaschen, Garten 6 % Baden/Duschen/ Körperpflege 36 % Toilettenspülung27 % Essen und Trinken 4 % Geschirrspülen 6 % Wäschewaschen 12 %

  7. Zusammensetzung derWasser- und Abwassergebühren Wasser- und Abwassergebühr Verbrauchsabhängige Kosten Verbrauchsunabhängige Kosten Erschließungbeiträge Erhänzungsabgaben Verbrauchsgebühren Wasser Abwasser Grundgebühr (monatlich) Schmutzwasser Niederschlagswasser

  8. Einsparpotentiale in Kindergarten, Gemeindehaus, Tagungshaus, … • Einbau von Luftmischern / Durchflusskonstanthaltern (30 – 50 %) • Zweihand Mischarmaturen durch Einhebel-Mischer ersetzen (15 – 25 %) • Einhebel-Mischer mit Dosierwiderstand • Dichtungen überprüfen (Verlust durch tropfenden Wasserhahn ca. 1500 l/a)

  9. Einsparpotentiale in Kindergarten, Gemeindehaus, Tagungshaus, … • WC-Spülung - 2 Mengen Spülung (3 und 6 Liter) - Überprüfung der Dichtheit (175 000 l/a) - Einsetzen eines „Wasserstopps“ (30 – 50 %) • Sparsame Haushaltsgeräte verwenden • Regenwassernutzung

  10. Einsparpotentiale auf Friedhöfen • Regenwassernutzung • Errichtung eines eigenen Brunnens • Antrag auf Befreiung von der Abwassergebühr

  11. Einsparpotentiale durch Versickerung von Niederschlagswasser • Bei Kommunen mit „Gebührenaufteilung“ • Gebühr für Schmutzwasser • Gebühr für Niederschlagswasser • z.B. Nürnberg 0,51 € pro m² versiegelte Fläche

  12. Änderung der Wasserbilanz durch Befestigung

  13. Beispiele von Regenwasserversickerung

  14. Beispiele von Regenwasserversickerung

  15. Beispiele von RegenwasserversickerungMuldenversickerung

  16. Beispiele von RegenwasserversickerungMuldenversickerung Bei Boden mit mittlerer Durchlässigkeit: 12 – 16 m² / 100 m² Dachfläche Kosten: ca. 30 – 50 € / m²

  17. Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit !